Stipendien / Doktorandenstipendien (Kolleg Umwelt und Schadenvorsorge)
Die Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge vergibt Promotionsstipendien im Rahmen des Graduiertenkollegs Umwelt und Schadenvorsorge und unterstützt Nachwuchswissenschaftler:innen bei Forschungsprojekten und Auslandsaufenthalten entsprechend dem aktuellen Arbeitsprogramm 2025–2029.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Promotionsstipendien und Forschungsprojekten im Bereich Umwelt, Naturgefahren und Schadenvorsorge zur Stärkung der wissenschaftlichen Resilienz und zur Entwicklung innovativer Ansätze im Umgang mit Extremwetterereignissen und gekoppelten Risiken.
Förderfähige Ausgaben
- Stipendium für Forschung
- Begrenzte Auslandsaufenthalte
Nicht förderfähige Ausgaben
- Lebenshaltungskosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abgeschlossenes Hochschulstudium und fachlicher Hintergrund im Bereich Umwelt/Naturschadenforschung
- Überdurchschnittliche Qualifikation
- Forschungsvorhaben im Themenfeld Extremwetter und Schadenvorsorge
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Lebenslauf
- Nachweis über Hochschulabschluss
Bewertungskriterien
- Qualifikation und fachlicher Hintergrund
- Bezug zum wissenschaftlichen Arbeitsprogramm
- Innovationsgehalt des Forschungsvorhabens
Beschreibung
Das Graduiertenkolleg Umwelt und Schadenvorsorge fördert Promovierende mit hervorragenden Qualifikationen im Bereich Umwelt-, Extremwetter- und Risikoforschung an den Universitäten Stuttgart, Karlsruhe (KIT) und Dresden. Im Rahmen des Arbeitsprogramms 2025–2029 werden Stipendien für Forschungsvorhaben vergeben, die sich mit gekoppelten und extremen Risiken durch Wetterereignisse befassen. Gefördert werden innovative Promotionsprojekte, die auf meteorologischen Analysen, interdisziplinären Simulationsmethoden oder neuen Ansätzen des Risikomanagements und der Risikokommunikation basieren. Darüber hinaus können begrenzte Auslandsaufenthalte unterstützt werden, um internationale Forschungskooperationen zu stärken. Das Kolleg baut auf einer über 15-jährigen Zusammenarbeit der beteiligten Hochschulen auf und bietet eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftler:innen und erfahrenen Betreuer:innen.
Förderberechtigt sind Privatpersonen mit abgeschlossenem Hochschulstudium und fachlichem Hintergrund in Umwelt- oder Naturschadenforschung sowie einem klaren Bezug zum aktuellen Arbeitsprogramm. Kriterien für die Auswahl sind die fachliche Qualifikation, der Innovationsgehalt des Forschungsvorhabens und die Übereinstimmung mit den Zielen der Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge. Förderanträge können jederzeit eingereicht werden; eine feste Frist besteht nicht. Zur Bewerbung werden eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Lebenslauf und der Nachweis des Hochschulabschlusses benötigt. Die Höhe der individuellen Zuwendung richtet sich nach Dauer und Umfang des Promotionsvorhabens. Durch diese fortlaufende Ausschreibung erhalten engagierte Nachwuchswissenschaftler:innen die Chance, ihre Forschung zu Extremwetter, Naturgefahren und Resilienz zu vertiefen und zur Entwicklung nachhaltiger Vorsorgestrategien beizutragen.
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