Studienpreis der VGH Stiftung für Archäologie
Seit 2023 vergibt die VGH Stiftung einen mit 2.000 Euro dotierten Studienpreis für herausragende Master- und Doktorarbeiten mit klarem Bezug zur Archäologie in Niedersachsen.
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Förderkriterien
Förderziel
Würdigung herausragender wissenschaftlicher Leistungen im Bereich der Archäologie, Förderung des kulturellen Erbes und innovativer, nachhaltiger Forschungsansätze an archäologischen Quellen in Niedersachsen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abschluss einer Master- oder Doktorarbeit
- Klare Bezugnahme auf archäologische Quellen in Niedersachsen
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt der Arbeit
- Bedeutung des kulturellen Erbes
- Nachhaltige Forschungsansätze
Beschreibung
Der Studienpreis der VGH Stiftung für Archäologie würdigt seit 2023 herausragende Master- und Doktorarbeiten mit einem klaren Bezug zur Archäologie in Niedersachsen. Ausgezeichnet werden Absolvent:innen und Promovierte von Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im In- und Ausland, deren Forschung archäologische Quellen des Landes in den Mittelpunkt stellt. Der mit 2.000 € dotierte Preis unterstreicht die Bedeutung des kulturellen Erbes und belohnt Projekte, die innovative Forschungsansätze verfolgen. Bewerbungsberechtigt sind Privatpersonen, die den Abschluss einer Master- oder Doktorarbeit vorweisen und den geforderten regionalen Bezug nachweisen. Die Jury bewertet insbesondere den Innovationsgehalt der Arbeit, deren Beitrag zur Erhaltung des kulturellen Erbes sowie die nachhaltige Methodik in der archäologischen Forschung.
Die VGH Stiftung strebt mit diesem Studienpreis an, wissenschaftliche Exzellenz zu fördern und nachhaltige Forschungsstrategien sichtbar zu machen. Die Antragsunterlagen sind jeweils bis zum 18.03.2026 für die erste sowie bis zum 04.09.2026 für die zweite Gremiensitzung einzureichen. Die Stiftung legt Wert auf vollständige Nachweise und eine nachvollziehbare Dokumentation des archäologischen Bezugs. Gewinner:innen profitieren neben der finanziellen Prämie von erhöhter Reichweite in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Institutionen und Forschungseinrichtungen sind eingeladen, herausragende Abschlussarbeiten zu empfehlen und so zur Stärkung des archäologischen Forschungsnachwuchses in Niedersachsen beizutragen.
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