Preis / Auszeichnung

Stuttgarter FriedensPreis & JugendPreis der AnStifter

Auszeichnung für Menschen, Organisationen und Initiativen, die sich in besonderer Weise für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität eingesetzt oder Zivilcourage bewiesen haben. Vorschläge jährlich bis zum 28. Februar möglich.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: Stuttgarter FriedensPreis: 5.000 €; JugendPreis: 2.500 €

Förderziel

Auszeichnung von Personen, Organisationen und Initiativen, die sich besonders für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen und/oder Zivilcourage gezeigt haben.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Einsendeschluss 28. Februar eines Jahres
  • Unabhängigkeit von den AnStiftern
  • Bisherige Preisträger können nicht erneut vorgeschlagen werden
  • Erst nach drei Jahren erneut berücksichtigungsfähige Vorschläge

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Titel der Leistung
  2. Beschreibung der Leistung (max. 1.000 Zeichen)
  3. Quellen für weiterführende Informationen

Bewertungskriterien

  • Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität
  • Nachweis von Zivilcourage
  • Nicht bereits anderweitig mit großer Aufmerksamkeit bedacht
  • Unabhängigkeit von den AnStiftern

Beschreibung

Der Stuttgarter FriedensPreis und der begleitende JugendPreis würdigen seit 2003 herausragendes Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität in ganz Deutschland. Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen, Vereine oder Interessenverbände, die Zivilcourage bewiesen oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert haben, können nominiert werden. Eine unabhängige Redaktionsgruppe prüft alle Vorschläge bis zum 28. Februar hinsichtlich der Kriterien: nachweislicher Einsatz für Demokratie und soziale Gerechtigkeit, Unabhängigkeit von den Auslobenden sowie bisher geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Bereits ausgezeichnete Initiativen sind für drei Jahre von einer Wiederernennung ausgeschlossen. Jede Empfehlung umfasst einen prägnanten Titel, eine Leistungsbeschreibung (max. 1.000 Zeichen) und Quellenangaben für weiterführende Informationen.

Die demokratische Wahl erfolgt durch die Unterstützer:innen der Auslober, die mit einem Mindestbeitrag von 50 € wahlberechtigt sind. Im ersten Wahlgang bis zum 31. Mai zählen absolute Mehrheiten, bei Bedarf folgt ein zweiter Durchgang unter den vier Bestplatzierten. Die Preisverleihung findet traditionsgemäß im Rahmen der festlichen FriedensGala statt. Ausgezeichnete Preisträger:innen erhalten eine Dotierung von 5.000 € (FriedensPreis) beziehungsweise 2.500 € (JugendPreis), um ihre Arbeit weiter voranzutreiben und einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Dieses Format bietet engagierten Akteur:innen eine einmalige Plattform, ihre Visionen für eine gerechtere und solidarische Gesellschaft zu stärken und sichtbar zu machen.

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