Zuschuss

Supporting pre-normative research for standardization of the bio-based products

EU-weites Horizon-Europe-Forschungsprogramm für vorkonforme, vorwettbewerbliche Forschung zur Standardisierung biobasierter Produkte. Einreichung bis 17.09.2026.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
17.04. - 17.09.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 4.000.000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 01.10.2026

Förderziel

Unterstützung vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung, um Lücken in der Standardisierungsforschung für biobasierte Produkte zu identifizieren und zu schließen. Ziel ist es, die ökologische Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Bioökonomie durch transparente, inklusive Normungsprozesse zu verbessern.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Subunternehmerleistungen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahme am Konsortium mehrerer EU-Mitgliedstaaten oder assoziierter Länder
  • Registrierung im Participant Register (PIC) vor Antragstellung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular
  2. Projektbeschreibung
  3. Budgetplan
  4. CV der Schlüsselforscher

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Wissenschaftliche Exzellenz
  • Standardisierungspotenzial

Beschreibung

Das Horizon-Europe-Programm „Supporting pre-normative research for standardization of the bio-based products“ fördert EU-weite, vorkonforme und vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Standardisierung biobasierter Produkte. Ziel ist es, Lücken in der Standardisierungsforschung zu identifizieren, ökologische Nachhaltigkeit zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Bioökonomie zu erhöhen. Dafür werden bis zu 4 000 000 € Zuschuss vergeben (Förderquote 100 %). Gefördert werden Personalaufwendungen, Sachkosten und Subunternehmerleistungen. Bewertet wird nach Innovationsgehalt, wissenschaftlicher Exzellenz und Standardisierungspotenzial. Forschungseinrichtungen, Universitäten, Industrieunternehmen sowie Standardisierungsorganisationen aus mindestens drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern können sich im Konsortium bewerben, sofern sie im Participant Register (PIC) registriert sind. Die Projekte müssen vorwettbewerbliche Forschungsphasen, Ecodesign-Ansätze und transparente Normungsprozesse einschließen und relevante Stakeholder-Communities einbinden.

Der Aufruf startet am 17. April 2026, Einreichungen sind bis zum 17. September 2026 möglich, Projektstart ab 1. Oktober 2026. Antragstellende Konsortien reichen Antragsformular, Projektbeschreibung, Budgetplan und CVs der Schlüsselforscher:innen elektronisch über das EU-Funding & Tenders Portal ein. Eine Vorabanalyse (Open-Market-Consultation) sowie standardkonforme Evaluations- und Testphasen sind integraler Bestandteil des Arbeitspakets, um eine fundierte Basis für die spätere Marktnormung zu schaffen. Die Kombination aus Forschungsergebnissen, Open-Science-Praktiken und partizipativem Stakeholder-Dialog soll nachhaltige bio-basierte Wertschöpfungsketten mit hoher Ökobilanz und Marktrelevanz vorantreiben.

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