Tackling gender-based violence against politically active women and LGBTIQ people
EU-Forschungsprojekt zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen politisch aktive Frauen und LGBTIQ-Personen mit dem Ziel evidenzbasierter Politikempfehlungen und inklusiver Medienstandards. Einreichung bis 23.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung transnationaler Forschung zur Identifikation, Prävention und Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen politisch aktive Frauen und LGBTIQ-Personen; Entwicklung evidenzbasierter Politikempfehlungen, Medienleitlinien und intersektionaler Ansätze zur Stärkung demokratischer Teilhabe.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachausgaben
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Etablierung in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Zusammenschluss von mindestens drei unabhängigen Partnern aus unterschiedlichen Ländern
- Erfahrung in transnationalen Forschungsprojekten
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Lebenslauf der Projektverantwortlichen
- Finanzierungsplan
- Ethik-Erklärung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Relevanz für die Zielgruppe
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das Horizon-Europe-Forschungsprojekt Tackling gender-based violence against politically active women and LGBTIQ people fördert transnationale Studien zur Ermittlung, Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegenüber politisch engagierten Frauen und LGBTIQ-Personen. Dabei nimmt es nicht nur die vielfältigen Formen von online und offline politisch motivierter Gewalt in den Blick (von Cyber-Mobbing bis zu physischen Übergriffen), sondern beleuchtet auch intersektionale Aspekte wie ethnische Herkunft, Behinderung oder Alter. Ziel ist es, evidenzbasierte Politikempfehlungen zu entwickeln, inklusive Medienleitlinien zu formulieren und ein Umfeld zu schaffen, das die demokratische Teilhabe von Frauen und LGBTIQ-Personen fördert. In enger Zusammenarbeit mit relevanten Interessenträger:innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft werden qualitative und quantitative Methoden kombiniert, um die Wirkungsmechanismen von Gewalt zu verstehen und effektive Gegenmaßnahmen abzuleiten.
Gefördert werden Bildungseinrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige und öffentliche Institutionen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern, die sich in einem Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus verschiedenen Staaten beteiligen. Die Fördersumme beträgt bis zu 4 Mio. €, die Förderquote liegt bei 100 %. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Sachausgaben, Reisekosten sowie Subunternehmer:innenleistungen. Projekte müssen einen klar strukturierten Arbeitsplan mit Meilensteinen und Deliverables vorlegen sowie einen Ethik- und Verbreitungsplan integrieren. Als Bewertungskriterien gelten Innovationsgehalt, Relevanz für die Zielgruppe sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Die Einreichungsfrist endet am 23. September 2026, der Projektstart ist ab Mai 2026 vorgesehen. Interessierte Forschungspartner:innen sollten ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Projektbeschreibung, Lebensläufe, Finanzierungsplan, Ethik-Erklärung) rechtzeitig über das Funding & Tenders Portal einreichen.
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