Tagungskosten – Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen
Unterstützung junger Wissenschaftler:innen bei der aktiven Teilnahme an internationalen Konferenzen zu transatlantischen Beziehungen sowie internationaler Sicherheits-, Außen- und Europapolitik. Kontinuierliche Antragstellung; Fristen: 30.04.2026 und 30.09.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Förderung ermöglicht Doktorand:innen und Post-Doc-Wissenschaftler:innen die aktive Teilnahme an internationalen Konferenzen und Fachtagungen mit eigenen Beiträgen (Paper-Präsentationen oder Poster) in den Themenfeldern transatlantische Beziehungen, westliche Sicherheits- und Außenpolitik sowie Politikwissenschaft und soziologische Fragestellungen transatlantischer Partnerschaft.
Förderfähige Ausgaben
- Teilnahmegebühren
- Reisekosten
- Übernachtungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Teilnahmen ohne eigenen Konferenzbeitrag
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis der Promotionstätigkeit (Doktorand:in oder Post-Doc)
- Forschung mit Bezug zu transatlantischen Beziehungen, westlicher Sicherheits- oder Außenpolitik
- Vorläufige Zusage zur aktiven Teilnahme (Paper oder Poster) an einer internationalen Konferenz oder Fachtagung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Vorläufige Zusage zur Konferenz- oder Tagungsteilnahme
- Kurzes Anschreiben (max. 1 Seite) mit Darstellung des eigenen Beitrags und Themenbezugs
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität des Beitrags
- Thematische Relevanz für transatlantische Beziehungen bzw. internationale Sicherheits- und Außenpolitik
Beschreibung
Die Förderlinie „Tagungskosten“ der Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen stärkt den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland, indem sie Doktorand:innen und Post-Doc-Wissenschaftler:innen die aktive Mitwirkung an internationalen Konferenzen und Fachtagungen ermöglicht. Im Fokus stehen Beiträge zu transatlantischen Beziehungen, westlicher Sicherheits- und Außenpolitik sowie europäischen und US-amerikanischen außenpolitischen Fragestellungen. Gefördert werden ausschließlich eigene Paper-Präsentationen oder Posterbeiträge; reine Teilnahme ohne eigenen Beitrag bleibt unberücksichtigt. Auf diese Weise fördert die Stiftung nicht nur die fachliche Expertise, sondern auch den interdisziplinären Austausch und die nachhaltige Verankerung transatlantischer Netzwerke im Forschungsumfeld.
Die Unterstützung erfolgt als 100 %-Zuschuss für förderfähige Ausgaben bis zu 1.500 € pro Person und umfasst Teilnahmegebühren, Reise- und Übernachtungskosten. Anträge können fortlaufend bis zum 30. April und 30. September eines Jahres über das SDAW-Bewerbungsportal eingereicht werden. Voraussetzung sind der Nachweis laufender Promotionstätigkeit oder Post-Doc-Status, eine vorläufige Zusage zur aktiven Vortragsteilnahme sowie ein kurzes Anschreiben (maximal eine Seite), das den wissenschaftlichen Beitrag und dessen Bezug zur thematischen Ausrichtung erläutert. Die Stiftung wählt auf Basis der wissenschaftlichen Qualität und thematischen Relevanz aus und setzt so Impulse für innovative Forschung und transatlantische Kooperation im Bereich der internationalen Politik und Sicherheit.
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