Preis / Auszeichnung

Teilnahmestipendien

Stipendien für Jungwissenschaftler:innen zur Teilnahme an Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen, der Falling Walls Foundation und der GDNÄ.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Vergabe von Stipendien an hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftler:innen zur Teilnahme an renommierten wissenschaftlichen Veranstaltungen wie den Lindauer Nobelpreisträgertagungen, der Falling Walls Conference und den Versammlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Vorschlag durch Hochschule oder Forschungsinstitut
  • Auswahl durch Fachjury (Physikprofessor:innen bzw. DPG-Vertrauensdozenten)
  • Nachweis herausragender wissenschaftlicher Leistungen

Bewertungskriterien

  • Vorschlag durch Partnerinstitution
  • Auswahlkriterien der Jury

Beschreibung

Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung vergibt fortlaufend Teilnahmestipendien für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler:innen aus dem Bereich Physik und benachbarter Naturwissenschaften. In Kooperation mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen, der Falling Walls Foundation sowie der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) werden Auszeichnungen in Form von Preisgeldern vergeben, die den Besuch ausgewählter Fachveranstaltungen ermöglichen. Gefördert werden unter anderem bis zu 50 Nachwuchsforschende als „Heraeus-Fellows“ bei den Lindauer Nobelpreisträgertagungen, 20 Teilnehmer:innen an der „International Conference on Future Breakthroughs in Science and Society“ in Berlin sowie preisgekrönte Beiträge auf den zweijährlichen Versammlungen der GDNÄ. Ziel der Initiative ist es, jungen Forschenden den interdisziplinären Austausch, die Vernetzung unter Expert:innen und die Präsentation eigener Ergebnisse auf höchstem wissenschaftlichem Niveau zu eröffnen.

Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Vorschlag von Hochschulen oder Forschungsinstituten; eine Selbstbewerbung ist ausgeschlossen. Eine unabhängige Fachjury aus Physikprofessor:innen beziehungsweise DPG-Vertrauensdozent:innen trifft die Auswahl auf Basis herausragender wissenschaftlicher Leistungen. Zu den Zuwendungsvoraussetzungen zählen der institutionelle Nominierungsbeschluss, die juristische Begutachtung durch Expert:innen sowie der Nachweis wissenschaftlicher Exzellenz. Die kontinuierliche Fördermöglichkeit richtet sich an Privatpersonen in Deutschland und unterstreicht das Engagement der Stiftung, den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig zu unterstützen und internationale Karriereperspektiven zu eröffnen.

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