Toward a comprehensive assessment of the disturbance of marine ecosystems by anthropogenic underwater noise
EU-gefördertes Horizon-Europe-Projekt zur Entwicklung und Validierung wissenschaftlicher Methoden und Indikatoren für die Erfassung und Bewertung der Auswirkungen anthropogener Unterwasserlärmbelastung auf marine Ökosysteme und die Erarbeitung von Strategien zum Schutz mariner Ökosystemdienstleistungen.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung neuer und Verbesserung bestehender wissenschaftlicher Methoden und Werkzeuge zur umfassenden Überwachung der Auswirkungen anthropogener Unterwasserlärmbelastung auf marine Organismen, Ökosysteme und die von ihnen erbrachten Leistungen, unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede. Untersuchung und Entwicklung von Indikatoren zur Bewertung der Effekte von Schalleinwirkung und ihrer kumulativen Wirkung in Übereinstimmung mit EU-weiten Vorgaben sowie Erforschung von Minderungsmaßnahmen und deren Effizienz.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Gerätekosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigung für EU-Mitgliedstaaten und Horizon-Europe-Assoziierte Staaten
- Rechtsförmige Registrierung im EU-Participant Register
- Erfüllung der finanziellen und operativen Eignungskriterien
- Einhaltung ethischer und Sicherheitsanforderungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standard application form
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Erwartete Auswirkungen auf Umwelt und Politik
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das Horizon-Europe-Projekt „Toward a comprehensive assessment of the disturbance of marine ecosystems by anthropogenic underwater noise“ zielt darauf ab, neuartige wissenschaftliche Methoden und Indikatoren für die Überwachung und Bewertung der Auswirkungen von Unterwasserlärm auf marine Organismen, Ökosysteme und die von ihnen erbrachten Leistungen zu entwickeln und zu validieren. Mit einer Fördersumme von bis zu 10 Mio. € (100 % Förderquote) werden mehrphasige Forschungs- und Innovationstätigkeiten verfolgt, die regionale Unterschiede berücksichtigen und kumulative Schalleinwirkungen analysieren. Durch den Aufbau eines konsortialen Ansatzes werden kontinuierliche und impulsive Geräuschbelastungen umfassend erfasst und in Übereinstimmung mit EU-Vorgaben zur Meeresstrategie bewertet. Darüber hinaus untersucht das Projekt wirksame Minderungsmaßnahmen, insbesondere im Hinblick auf den Schutz mariner Ökosystemdienstleistungen wie Kohlenstoffbindung. Die Ergebnisse sollen Umweltbehörden fortschrittliche Tools an die Hand geben, um Schutzstrategien für Meereslebensräume zu optimieren und die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie zu unterstützen.
Förderberechtigt sind Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Staaten, die im EU-Participant Register eingetragen sind und die finanziellen sowie operativen Eignungskriterien erfüllen. Anträge können bis zum 17. September 2026 eingereicht werden. Im Rahmen des zweistufigen Verfahrens werden zunächst Konzepte zu Methodik, Innovationsgehalt und Impact skizziert, bevor vollständige Projektanträge für eine detaillierte Begutachtung eingeladen werden. Als förderfähige Ausgaben gelten Personalkosten, Sach- und Reiseaufwendungen sowie Geräteinvestitionen. Die Evaluierung erfolgt anhand der Kriterien Innovationsgehalt, erwartete Umweltauswirkungen und Qualität der Umsetzung.
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