Vera Gerdau Preis
Preisformat der Haspa Hamburg Stiftung im Programm „Hanseatisch helfen“ zur Auszeichnung inklusiver Kunst- und Kulturprojekte mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen.
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Förderkriterien
Förderziel
Würdigung von Projekten, die die Einbeziehung junger Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen sowie die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung fördern.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
Bewertungskriterien
- Förderung der Inklusion junger Menschen mit Beeinträchtigungen
- Gleichberechtigte Zusammenarbeit von Künstler*innen mit und ohne Behinderung
Beschreibung
Die Haspa Hamburg Stiftung lobt innerhalb ihres Engagements „Hanseatisch helfen“ den Vera Gerdau Preis aus, um kreative Inklusionsprojekte in Hamburg auszuzeichnen. Träger:innen gemeinnütziger Organisationen können sich bewerben, die Kunst- und Kulturformate realisieren, in denen junge Menschen mit körperlichen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen aktiv eingebunden werden. Der Preis würdigt insbesondere Konzepte, bei denen barrierefreie Zugänge, partizipative Methoden und interdisziplinärer Austausch von Künstler:innen mit und ohne Behinderung im Mittelpunkt stehen. Durch die Anerkennung herausragender Initiativen fördert der Preis die Sichtbarkeit innovativer Ideen und inspiriert zu nachhaltiger Zusammenarbeit im kulturellen und sozialen Bereich.
Gefördert werden Projekte, die eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Künstler:innen mit und ohne Behinderung ermöglichen und den Dialog zwischen jungen Talenten sowie etablierten Akteur:innen stärken. Bewertungsschwerpunkte liegen auf der Förderung der Inklusion junger Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und auf dem partnerschaftlichen Miteinander in Produktionsprozessen. Als Auszeichnung im Format Preis/Auszeichnung setzt dieses Förderformat ein deutliches Zeichen für Diversität im kulturellen Leben Hamburgs. Durch die Würdigung best practice-Beispiele werden Impulse für zukünftige Projekte im Bereich Kultur, Medien, Arbeit und Soziales gegeben und das Bewusstsein für inklusive Kunst- und Kulturarbeit nachhaltig geschärft.
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