Weiterbildungspraktikum (Stiftung Prof. Joachim Lenz)
Einjährige Weiterbildungspraktika in deutschen Unternehmen für ausländische Hochschulabsolventinnen und -absolventen zur Stärkung fachlicher und interkultureller Kompetenzen.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung fördert einjährige Weiterbildungspraktika, um die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Herkunftsländern der Teilnehmenden langfristig zu stärken. Ziel ist es, jungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen berufliche und persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen, deutsche Unternehmenskultur kennenzulernen und nach der Rückkehr ihr Wissen dort ansässigen Unternehmen zugutekommen zu lassen.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abschluss eines ausländischen Hochschulstudiums
- Interesse an einem einjährigen Praktikum in Deutschland
- Bereitschaft zur Mobilität und interkulturellen Arbeit
Beschreibung
Das einjährige Weiterbildungspraktikum der Stiftung Prof. Joachim Lenz richtet sich an ausländische Hochschulabsolvent:innen, die ihre fachlichen und interkulturellen Kompetenzen in einem deutschen Unternehmen vertiefen möchten. In bundesweit teilnehmenden Betrieben erhalten die Praktikant:innen die Möglichkeit, die deutsche Unternehmenskultur aus erster Hand kennenzulernen und praxisorientierte Erfahrungen in ihrem Fachgebiet zu sammeln. Die Förderung erfolgt als Zuschuss und steht sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen offen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist der Abschluss eines ausländischen Hochschulstudiums, Interesse an einem zwölfmonatigen Praktikum in Deutschland sowie die Bereitschaft zur Mobilität und interkulturellen Zusammenarbeit.
Mit dem Programm verfolgt die Stiftung das Ziel, langfristige Partnerschaften zwischen Deutschland und den Herkunftsländern aufzubauen. Die Teilnehmenden profitieren nicht nur von ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, sondern leisten nach ihrer Rückkehr einen wertvollen Beitrag zur Stärkung lokaler Unternehmen in Osteuropa und mittlerweile weltweit. Gleichzeitig eröffnen sich den deutschen Gastgeberbetrieben Chancen, internationale Netzwerke aufzubauen und sich für Fachkräfte aus dem Ausland zu öffnen. Anträge können fortlaufend eingereicht werden, sodass motivierte Hochschulabsolvent:innen jederzeit von dieser Fördermöglichkeit profitieren können.
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