Wirkungsabhängige Co-Förderung der Stüllenberg Stiftung
Wirkungsorientierte Projektförderung, bei der Stiftungsauszahlungen an den Grad der Zielerreichung gekoppelt sind. Förderquote variabel zwischen 50 % und 100 % der vereinbarten Co-Förderungsanteile; Anträge können jederzeit formlos gestellt werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stüllenberg Stiftung unterstützt gemeinnützige Projekte und Programme zur Verbrechens- und Verkehrsunfallprävention sowie Evaluation gesellschaftlicher Maßnahmen durch ein wirkungsabhängiges Co-Förderungsmodell. Auszahlungen der Fördermittel orientieren sich am Grad der vereinbarten Zielerreichung und sollen effizienten Mitteleinsatz sowie Eigen- und Drittmittelbeteiligung fördern.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gemeinnütziger Status oder vergleichbare gemeinwohlorientierte Struktur
- Nachvollziehbare und nachhaltige Organisationsstrukturen
- Klare, messbare Ziele und Evaluationskriterien
- Bereitschaft zu Eigen- und Drittmittelbeteiligung
Bewertungskriterien
- Grad der Zielerreichung gemäß vereinbarten Kriterien
- Nachhaltigkeit der Organisationsstruktur
- Qualität und Plausibilität der Evaluationskonzeption
Beschreibung
Die Stüllenberg Stiftung fördert deutschlandweit gemeinnützige Projekte und Programme zur Verbrechens- und Verkehrsunfallprävention sowie Evaluierung gesellschaftlicher Maßnahmen im Rahmen eines wirkungsabhängigen Co-Förderungsmodells. Dabei orientiert sich die Auszahlung der Zuschüsse am Grad der vereinbarten Zielerreichung: Bei vollständiger Erfüllung fließt 100 % der bewilligten Co-Förderungsanteile, bei teilweiser Umsetzung 75 % und bei überwiegend nicht erreichtem Ziel 50 %. Die Förderquote variiert insgesamt zwischen 50 % und 100 % der definierten Projektkosten. Anträge können jederzeit formlos eingereicht werden, wodurch eine unbürokratische und pragmatische Antragstellung gewährleistet wird. Mit dieser innovativen Herangehensweise sollen Effizienz, Eigen- und Drittmittelbeteiligung gestärkt sowie der effektive Mitteleinsatz in zivilgesellschaftlichen Strukturen gefördert werden.
Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen, Interessenverbände, Vereine und Stiftungen mit nachhaltigen Organisationsstrukturen und klar definierten, messbaren Zielen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung sind nachvollziehbare Evaluationskonzepte und die Bereitschaft zur Mitfinanzierung durch Eigen- oder Drittmittel. Bewertet werden der Grad der Zielerreichung, die Plausibilität der Evaluationskonzeption sowie die Nachhaltigkeit der Organisationsstruktur. Mit dem Programm unterstützt die Stiftung insbesondere Akteur:innen aus Zivilgesellschaft und Verwaltung, die wirksame Präventions- und Forschungsprojekte umsetzen. Dieses Förderformat bietet die Chance, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratisches Engagement langfristig zu stärken und innovative Ansätze in Beratung, Forschung und Sozialfinanzierung nachhaltig zu verankern.
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