Zuschuss

Wissenschaftliche Begleitung / Unterstützung von Diplom- und Doktorarbeiten (Immler-Großfamilienstiftung)

Die Immler-Großfamilienstiftung fördert engagierte Studierende und Lehrstühle bei Diplom- und Doktorarbeiten zu Generationen- und Familienprojekten. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Wissenschaft Bildung Soziales Kinder und Jugendliche

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Baden-Württemberg

Förderziel

Wissenschaftliche Begleitung und finanzielle Unterstützung von Diplom- und Doktorarbeiten, deren Themen sich mit sozialen, demographischen und generationsübergreifenden Strukturen im Rahmen des Mehrgenerationenhaus-Konzepts der Immler-Großfamilienstiftung befassen.

Förderfähige Ausgaben

  • Literatur- und Archivkosten
  • Reisekosten für Feldforschung
  • Druck- und Veröffentlichungskosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Allgemeine Verwaltungskosten der Hochschule
  • Anschaffung von Büromöbeln

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Thema muss zu den Tätigkeitsfeldern der Immler-Großfamilienstiftung passen
  • Interesse an langfristiger wissenschaftlicher Begleitung
  • Kooperationsbereitschaft mit der Stiftung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung mit Forschungsplan
  2. Lebenslauf
  3. Bestätigung des betreuenden Lehrstuhls

Bewertungskriterien

  • Themenrelevanz für das Generationenhaus-Konzept
  • Wissenschaftliche Qualität des Forschungsvorhabens
  • Innovationsgehalt und Praxisbezug

Beschreibung

Die Immler-Großfamilienstiftung „Lebensfreude im Familienverbund“ fördert fortlaufend wissenschaftliche Arbeiten zu mehrgenerationen- und familienbezogenen Themen im Rahmen ihres Mehrgenerationenhauses in Baden-Württemberg. Privatpersonen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen können jederzeit Projektanträge einreichen. Gefördert werden Diplom- und Doktorarbeiten, die sich mit sozialen, demographischen und generationsübergreifenden Strukturen beschäftigen und in ihrem Forschungsplan eine enge Kooperation mit der Stiftung sowie langfristige wissenschaftliche Begleitung durch den betreuenden Lehrstuhl vorsehen. Als förderfähige Ausgaben kommen Literatur- und Archivkosten, Reisekosten für Feldforschung sowie Druck- und Veröffentlichungskosten in Frage. Nicht förderfähig sind allgemeine Verwaltungskosten der Hochschule oder die Anschaffung von Büromöbeln. Die Stiftung bewertet Projekte nach der Relevanz für das Generationenhaus-Konzept, der wissenschaftlichen Qualität sowie dem Innovations- und Praxisbezug. Benötigt werden eine detaillierte Projektbeschreibung mit Zeit- und Forschungsplan, ein tabellarischer Lebenslauf der Antragstellenden sowie eine Betreuungszusage des Lehrstuhls.

Interessierte Studierende aller Fachrichtungen und Lehrstühle, die sich intensiv mit Generationenverflechtungen, Großfamilienstrukturen, Sozial- und Demographiefragen auseinandersetzen, profitieren von einer finanziellen Unterstützung in Form eines Zuschusses. Ein eingearbeitetes Mehrgenerationenkonzept soll neue Impulse für Gesellschaft und Wissenschaft liefern und aufzeigen, wie in einer modernen Großfamilie Synergien für Bildung, soziale Absicherung und generationsübergreifende Förderung entstehen. Anträge können fortlaufend eingereicht werden und eröffnen die Chance, mit der Immler-Großfamilienstiftung ein zukunftsweisendes Projekt zu realisieren.

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