Zuschuss

Wissenschaftliches Arbeits- und Förderprogramm 2025–2029

Förderung von Promotionsstipendien, Fachveranstaltungen und Nachwuchspreisen zum Thema "Gekoppelte und extreme Risiken durch Wetterereignisse" im Programmzeitraum 2025–2029.

Wissenschaft Bildung

Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung

  • Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
  • Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
  • Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen

Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Baden-Württemberg
Projektstart ab: 01.01.2025
Projektdauer: 48 Monate

Förderziel

Ziel des Arbeits- und Förderprogramms ist es, zum Verständnis der meteorologischen Prozesse gekoppelter und extremer Wetterrisiken beizutragen sowie Implikationen für Risikomanagement und Risikokommunikation zu untersuchen. Hierzu werden Promotionsstipendien für vier zentrale Themen vergeben, Qualifikationsvorhaben assoziiert und Vernetzungsaktivitäten an beteiligten Universitäten gefördert.

Förderfähige Ausgaben

  • Promotionsstipendien
  • Zuschüsse zu Fachveranstaltungen
  • Prämien für wissenschaftliche Arbeiten

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Geeigneter fachlicher Hintergrund
  • Überdurchschnittliche Qualifikation

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt der Forschung
  • Interdisziplinäre Vernetzung
  • Qualität der Forschungsfrage

Beschreibung

Das Wissenschaftliche Arbeits- und Förderprogramm 2025–2029 der Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge richtet den Fokus auf „Gekoppelte und extreme Risiken durch Wetterereignisse – Analyse, Management und Kommunikation“. In diesem vierten Förderzeitraum werden Promotionsstipendien für vier zentrale Themen vergeben, die von der Veränderung schwerer Gewitter bis hin zu innovativen Verfahren des Risikomanagements und der Risikokommunikation reichen. Zusätzlich unterstützt die Stiftung Fachveranstaltungen zu diesen Programminhalten und prämiert herausragende wissenschaftliche Arbeiten. Ziel ist es, meteorologische Prozesse extremrauch verbundener Wetterrisiken besser zu verstehen, interdisziplinäre Vernetzung an den beteiligten Universitäten zu fördern und Implikationen für ein wirkungsvolles Risikomanagement sowie eine zielgruppengerechte Risikokommunikation abzuleiten.

Gefördert werden Privatpersonen mit geeignetem fachlichem Hintergrund und überdurchschnittlicher Qualifikation an den Universitäten Karlsruhe, Stuttgart, Dresden und Hohenheim. Die beantragbaren Ausgaben umfassen Promotionsstipendien über 48 Monate, Zuschüsse zu Fachveranstaltungen sowie Prämien für wissenschaftliche Beiträge. Bei der Auswahl spielen der Innovationsgehalt der Forschung, die interdisziplinäre Vernetzung und die Qualität der Forschungsfrage eine zentrale Rolle. Der Programmstart ist ab dem 1. Januar 2025 möglich. Durch diese gezielte Förderung leistet das Graduiertenkolleg einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Präventionsstrategien und Stärkung der Resilienz gegenüber wachsenden Wetterextremen in Baden-Württemberg.

Antrag starten →

Bereit, deine Förderung zu sichern?

Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.