Zuwendung an private gemeinnützige Einrichtungen
Das Land Niederösterreich fördert den Betrieb der Topothek als virtuelle, frei zugängliche Sammlung für Regional- und Landesgeschichte sowie das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR) mit bis zu 180.000 € für Personal- und Projektkosten.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Die Förderung dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert historischer Dokumente durch die Topothek und der Erforschung von Arbeiten, Leben und Migration auf dem Land durch das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Projektkosten
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Bestehender Fördervertrag mit ICARUS für Gemeindetopotheken (30.07.2015 und 25.11.2016)
- Vertrag für das IGLR vom 19.12.2019
Beschreibung
Die Förderung unterstützt private gemeinnützige Einrichtungen in ganz Österreich bei der Weiterentwicklung und dem Betrieb der Topothek, einer frei zugänglichen, nach Gemeinden gegliederten Online-Sammlung zur Regional- und Landesgeschichte. Ziel ist es, das Bewusstsein für historische Dokumente zu schärfen und die Bevölkerung dazu zu motivieren, lokale Schätze langfristig zu sichern. Ergänzend hierzu wird das Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR) in seinen Forschungsvorhaben zu Arbeits-, Lebens- und Migrationsprozessen im ländlichen Raum gefördert. Durch die Kombination von virtuell nutzbaren Archiven und wissenschaftlicher Expertise entsteht eine nachhaltige Plattform für die Erschließung, den Schutz und die Vermittlung regionalhistorischer Quellen.
Gefördert werden private gemeinnützige Organisationen wie Gemeinde-Topotheken und Forschungseinrichtungen, die bereits über bestehende Verträge mit ICARUS oder einem entsprechenden Institut verfügen. Antragsberechtigt sind Träger, die digitale Sammlungen betreiben oder historische Forschungsprojekte durchführen und hierfür Personal- sowie Projektkosten nachweisen. Die maximale Fördersumme beträgt bis zu 180.000 € pro Vorhaben. Eine Antragstellung ist laufend möglich, bis das Gesamtvolumen ausgeschöpft ist. Mit dieser kontinuierlichen Fördermöglichkeit werden nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen und innovative Forschungsansätze gleichermaßen gestärkt, um das Kulturerbe lebendig zu erhalten und wissenschaftliche Erkenntnisse zum ländlichen Raum weiter voranzutreiben.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.