Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
Über den Fördergeber
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ist eine Oberste Bundesbehörde (nicht nachgeordnete Behörde) mit Sitz in Berlin und Bonn, gegründet 1998. Er koordiniert die Kultur- und Medienpolitik des Bundes, fördert national bedeutsame Kultureinrichtungen und -projekte, unterstützt Künstler:innen durch Stipendien und Förderprogramme und setzt sich für Erinnerungskultur sowie Medienpluralismus ein. Rund 430 Mitarbeitende (Stand 2026) arbeiten an Standorten in Berlin und Bonn. Bekannte Programme: Filmförderung (kulturelle und wirtschaftliche), Stipendienprogramme für Künstler:innen, Förderung von Gedenkstätten und Museen. Budget 2024: ca. 2,07 Mrd. EUR. Aktueller Staatsminister: Wolfram Weimer (seit 2025).
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Mission & Vision
Deutschland besitzt eine der reichsten und vielfältigsten Kultur- und Medienlandschaften der Welt. Der BKM setzt sich dafür ein, diese zu erhalten, weiterzuentwickeln und allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen – durch Förderung von Kunst, Kultur, Film, Medien und historischer Erinnerung auf nationaler und internationaler Ebene.
Zielgruppen
Gefördert werden Künstler:innen, Kultureinrichtungen (Museen, Archive, Bibliotheken, Gedenkstätten), Film- und Medienschaffende, Verlage und Autor:innen sowie Institutionen der historischen Erinnerungsarbeit. Der geographische Fokus liegt auf Deutschland, mit Projekten nationaler und internationaler Bedeutung. Voraussetzung ist in der Regel eine besondere nationale Relevanz des geförderten Vorhabens.