Felix Burda Stiftung

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Felix Burda Stiftung wurde 2001 in München von Dr. Christa Maar und Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Darmkrebssterblichkeit in Deutschland drastisch zu senken, indem sie umfassend über Prävention und Früherkennung aufklärt. Fast 100 % aller Darmkrebserkrankungen können durch rechtzeitige Früherkennung verhindert oder geheilt werden. Die Stiftung fördert das öffentliche Gesundheitswesen, Lehre, Wissenschaft und Forschung im Bereich Krebsentstehung, -vorsorge, -erkennung und -bekämpfung, vernetzt Fachleute und Betroffene und unterstützt finanziell wirtschaftlich notleidende Krebspatient:innen sowie deren Angehörige.

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Mission & Vision

Die Felix Burda Stiftung setzt sich für eine deutliche Reduzierung der Darmkrebsmortalität ein, indem sie Aufklärung, wissenschaftliche Forschung und politische Lobbyarbeit verbindet. Ihr Auftrag ist es, Risikogruppen zu identifizieren, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken und durch nationale Kommunikationskampagnen sowie innovative Projekte wie den Darmkrebsmonat März, den Felix Burda Award und das Darmmodell größtmögliche Awareness für Vorsorge zu erzeugen.

Zielgruppen

Die Programme der Felix Burda Stiftung richten sich an die Allgemeinbevölkerung in Deutschland, insbesondere an Personen ab 50 Jahren sowie an junge Menschen mit familiärem Darmkrebsrisiko. Weitere Zielgruppen sind Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen, Unternehmen (betriebliche Prävention) und Multiplikator:innen in Medien und Politik, die gemeinsam die Teilnahmeraten an der Darmkrebsvorsorge erhöhen sollen.