HERBERT UND ELSBETH WEICHMANN STIFTUNG

Private Stiftung

Über den Fördergeber

Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung ist eine seit 1989 bestehende, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg. Sie bewahrt das Andenken an das Ehepaar Herbert und Elsbeth Weichmann, die ab 1933 im Exil in der Tschechoslowakei, in Frankreich und in den USA lebten und nach ihrer Rückkehr 1948 wesentlich am Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland mitwirkten. Die Stiftung fördert wissenschaftliche Forschungsvorhaben zum politischen Exil, vergibt Beihilfen für Druckkosten, Archivreisen, Sachausgaben und wissenschaftliche Veranstaltungen, organisiert Vorträge und Tagungen, vergibt den Claus-Dieter Krohn Preis für Exilforschung und gibt die „Schriften der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung“ heraus.

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Mission & Vision

„Der ausschließliche und unmittelbare Zweck der Stiftung ist, das Wirken der demokratischen Opposition im Exil gegen die totalitäre Herrschaft Hitlers sowie die Folgen dieses Wirkens für Deutschland nach dem Kriege in Erinnerung zu rufen und diese Erinnerung für künftige Generationen zu bewahren.“ (Satzung § 2)

Zielgruppen

Gefördert werden in der Regel wissenschaftliche Forschungsvorhaben, Dissertationen und Habilitationsschriften von Einzelpersonen oder Gruppen aus dem Bereich der Exilforschung. Die Zielgruppe umfasst ausgewiesene Wissenschaftler:innen, Nachwuchsforschende und Doktorand:innen, die innovative Beiträge zur Erforschung des politischen Exils im Nationalsozialismus leisten möchten.