Hoppmann Stiftung Demokratie im Alltag
Über den Fördergeber
Die Hoppmann Stiftung "Demokratie im Alltag" wurde 1974 von Klaus Hoppmann als gemeinnützige Stiftung der Martin Hoppmann GmbH gegründet. Durch die Übertragung aller Geschäftsanteile wurde das Stiftungskapital neutralisiert und das Prinzip der Mitarbeiterbeteiligung institutionalisiert. Die Stiftung ist alleinige Gesellschafterin der Martin Hoppmann GmbH und finanziert sich durch festgelegte Gewinnausschüttungen der Betriebs-GmbH sowie durch Spenden. Der jährliche Etat beträgt rund 110.000 €. Stiftungszweck ist die Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, gemeinnütziger Bürgerinitiativen sowie die Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zur demokratischen Teilhabe in Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem sorgt die Stiftung als "Hüterin der Mitbestimmung" für die Einhaltung und Weiterentwicklung der Mitarbeiterbeteiligung im Hoppmann-Unternehmensverbund.
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Mission & Vision
Unsere Mission ist es, Demokratie als ständige Alltagsaufgabe zu begreifen und zu leben. Wir unterstützen Projekte, die demokratische Teilhabe in Wirtschaft und Gesellschaft stärken, soziale Gerechtigkeit fördern und benachteiligten Kindern und Jugendlichen neue Zukunftsperspektiven eröffnen. Die Hoppmann Stiftung will Bürgerinnen und Bürger befähigen, ihre Rechte und Pflichten als mündige Demokraten jederzeit wahrzunehmen.
Zielgruppen
Die Förderprogramme richten sich vorrangig an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Region Siegerland sowie national und international; gemeinnützige Bürgerinitiativen und Vereine, die konkrete gesellschaftliche Notlagen angehen; Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung; und die Belegschaft der Hoppmann-Gruppe als Garant für eine gelebte Demokratie am Arbeitsplatz.