Karl Schlecht Stiftung (KSG)
Über den Fördergeber
Die Karl Schlecht Stiftung (KSG) wurde 1998 von Prof. h.c. Dr. h.c. Dipl.-Ing. Karl Schlecht, Unternehmer und Erfinder der ersten Betonpumpe, als gemeinnützige Stiftung gegründet. Sie fördert Projekte in den Bereichen Good Leadership, ethische Wertebildung, kulturelle und ästhetische Bildung, Entrepreneurship sowie Regionalentwicklung. Mit einem Jahresvolumen von mehreren Millionen Euro unterstützt die KSG Hochschulen, Schulen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke national und international. Zu den Förderbereichen zählen unter anderem die Leadership Education (z. B. Leadership Talent Academy), ethische Wertebildung (z. B. Economic Youth Summit), kulturelle Bildung (z. B. Modellprojekt Kulturschule 2020), Entrepreneurship Education sowie regionales Engagement in Baden-Württemberg und Berlin. Die Stiftung arbeitet mit Universitäten, Ministerien, Non-Profit-Organisationen und kulturellen Institutionen zusammen und versteht sich als Impulsgeber für werteorientiertes Handeln in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
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Mission & Vision
Die Karl Schlecht Stiftung setzt sich zum Ziel, die nächste Generation von Führungspersönlichkeiten in ihrer fachlichen und menschlichen Kompetenz ganzheitlich zu fördern. Wir glauben an die transformative Kraft von ethischem Denken, kultureller Bildung, unternehmerischer Initiative und verantwortungsbewusstem Handeln. Unser Auftrag ist es, Good Leadership und Wertebewusstsein in Bildung, Forschung und Praxis zu verankern, um eine nachhaltige und vertrauensbasierte Kultur in Organisationen und Gemeinschaften zu stärken.
Zielgruppen
Die Förderprogramme der Karl Schlecht Stiftung richten sich an ein breites Spektrum: Studierende, Masterstudierende, Doktoranden und Young Professionals in Wirtschaft, Technik, Geistes- und Kulturwissenschaften; Gründerinnen und Gründer, die nachhaltige und gesellschaftlich verantwortliche Geschäftsmodelle entwickeln; Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulen in Baden-Württemberg und darüber hinaus, die kulturelle Bildung in ihren Unterricht integrieren; Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an ethischen, wirtschaftsethischen oder leadership-bezogenen Forschungsprojekten arbeiten; sowie Institutionen und Netzwerke, die interkulturellen und interreligiösen Wertedialog fördern.