Maria-Grönefeld-Stiftung

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Maria-Grönefeld-Stiftung für christliche Sozialethik und Sozialpraxis wurde im Gedenken an Dr. Maria Grönefeld gegründet, eine Pionierin politischer Bildung in der katholischen Arbeiterbewegung. Sie hält ihr Erbe wach, indem sie Bildungs- und Sozialprojekte fördert, die sich für Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Solidarität einsetzen. Die Stiftung verleiht seit 2014 alle zwei bis drei Jahre den Maria-Grönefeld-Preis an Persönlichkeiten, die sich in der betrieblichen Arbeitswelt, für benachteiligte Familien, arbeitslose Jugendliche oder für gerechtere Beteiligungschancen von Frauen engagieren. Sie kooperiert mit dem Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath sowie der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ).

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Mission & Vision

Die Maria-Grönefeld-Stiftung fördert eine gesellschaftspolitisch wirksame Sozialethik und Sozialpraxis. Ausgehend vom christlichen Menschenbild setzt sie sich für die politische Bildung und Stärkung benachteiligter Gruppen ein. Sie versteht Solidarität als gestaltende Kraft, die Menschen befähigt, ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten und gemeinsam für soziale Gerechtigkeit einzutreten.

Zielgruppen

Die Förderangebote richten sich an Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen und mit Doppelbelastung von Familie und Beruf; an benachteiligte Familien und arbeitslose Jugendliche; an Initiativen und Einzelpersonen, die sich für gerechte Teilhabechancen in Kirche und Gesellschaft einsetzen; an Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen im Bereich christlicher Sozialethik; sowie an Bildungsträger und gemeinnützige Vereine, die Projekte im Sinne von Maria Grönefeld realisieren möchten.