miriam-stiftung
Über den Fördergeber
Die miriam-Stiftung ist eine gemeinnützige, nach christlichen Werten ausgerichtete Stiftung, die 2003 von Christa und Wilhelm Sonnemann in Erinnerung an ihre Tochter Miriam mit Down-Syndrom gegründet wurde. Die Stiftung will Menschen in Lebenskrisen – etwa durch Behinderung, Krankheit, Resignation oder soziale Ausgrenzung – motivieren und unterstützen. Sie fördert Projekte wie die Kinder- und Jugendbetreuung in Osttimor, inklusive Musik- und Jugendangebote (z. B. WDL Medien, WDL Musicals) sowie den Förderpreis "InTakt" (2004–2019). Zusätzlich veröffentlicht die Stiftung „Gedanken für den Tag“ und weitere geistliche Impulse, um Trost und Ermutigung zu schenken.
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Mission & Vision
Die miriam-Stiftung setzt sich dafür ein, Menschen in Resignation und Ausweglosigkeit durch konkrete finanzielle Förderung sowie durch inspirierende geistliche Impulse zu motivieren und zu ermutigen. Aus christlicher Überzeugung verbreiten wir Botschaften der Liebe und Wertschätzung, damit jeder Mensch die Erfahrung macht, geliebt und wertgeschätzt zu sein.
Zielgruppen
Die Förderangebote der miriam-Stiftung richten sich an: christliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Kirchen und Gemeinden, die soziale, diakonische oder missionarische Projekte realisieren möchten; Menschen in persönlichen Krisenlagen (z. B. Behinderung, Einsamkeit, Trauer), die durch geistliche Impulse Trost und Ermutigung suchen; benachteiligte Kinder und Jugendliche (z. B. in Osttimor, unbegleitete Jugendliche aus der Ukraine); inklusive Musik- und Kulturprojekte in Deutschland.