MONOM Stiftung für Veränderung
Über den Fördergeber
Die MONOM Stiftung für Veränderung wurde 2021 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Leipzig gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt. Sie fördert, stärkt und berät Personen, Initiativen und gemeinnützige Vereine in Deutschland, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und andere Ideologien der Ungleichheit einsetzen oder sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus beschäftigen. Der Name „MONOM“ verweist auf eine eingliedrige Variable in einer Gleichung und steht symbolisch für den Impuls zur Veränderung innerhalb gesellschaftlicher Strukturen.
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Mission & Vision
Die MONOM Stiftung ermutigt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Gesellschaft mit dem Ziel, die emanzipatorische Idee der Gleichheit Aller zu fördern. Sie leistet einen Beitrag zur Verringerung von Rassismus, Antisemitismus und Sexismus und unterstützt die Beschäftigung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Als Teil der „Gesellschaftsformel“ will die Stiftung gezielt Veränderung anstoßen und solidarische Strukturen stärken.
Zielgruppen
Gefördert werden Einzelpersonen, Studierende und Promovierende, selbstverwaltete Zentren, (Sub-)Kulturorte sowie gemeinnützige Vereine in Deutschland, die sich gegen Diskriminierung und für die Auseinandersetzung mit Gesellschaftsthemen engagieren. Die Stiftung richtet sich insbesondere an Initiativen, die gesellschaftliche Ungleichheit hinterfragen, Erinnerungskultur fördern oder Räume des Austauschs und der Solidarität schaffen.