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Rolfing-Stiftung

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Rolfing-Stiftung Hamburg ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die 1906 von Christian Nicolaus und Anna Olga Rolfing gegründet wurde. Nach erheblichen Wertverlusten des Ursprungskapitals infolge der Inflation in den 1920er Jahren und der Währungsreform 1948 schrumpften die Vermögenswerte der Stiftung so weit, dass längere Zeit keine angemessenen Studienbeihilfen ausgeschüttet werden konnten. Erst durch eine Zustiftung einer ehemaligen Stipendiatin verbesserten sich die finanziellen Verhältnisse wieder. Heute vergibt die Stiftung einmalige Studienbeihilfen an sehr gute, leistungsstarke und bedürftige Medizinstudentinnen in Hamburg.

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Mission & Vision

Die Rolfing-Stiftung Hamburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, herausragende und bedürftige Medizinstudentinnen an der Universität Hamburg mit einer einmaligen finanziellen Unterstützung zu fördern. Durch die Vergabe von Studienbeihilfen möchte die Stiftung einen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Medizinerinnen leisten und Chancengerechtigkeit für besonders leistungsstarke Nachwuchskräfte sicherstellen.

Zielgruppen

Gefördert werden sehr gute und zugleich finanziell bedürftige Medizinstudentinnen in Hamburg. Die einmalige Studienbeihilfe richtet sich an Frauen im Medizinstudium, die nachweislich herausragende Studienleistungen erbringen (Ranking des Prodekanats für Lehre der Medizinischen Fakultät UKE) und deren monatliches Einkommen 1.000 € nicht überschreitet.