Stiftung Nord-Süd-Brücken
Über den Fördergeber
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken ist eine gemeinnützige Förderorganisation mit Sitz in Berlin, die seit 2004 im Auftrag des Landes Berlin die Vergabe von Mitteln für entwicklungspolitische Informations-, Bildungs- und Kampagnenarbeit in Berlin sowie für Kleinprojekte der Entwicklungszusammenarbeit verwaltet. Jährlich werden Mittel in Millionenhöhe (z. B. 1,7 Mio. EUR für Berlin-Programme und weitere BMZ- und Landesmittel) an ostdeutsche und Berliner Vereine ausgezahlt. Die Stiftung übernimmt die Bearbeitung der Förderanträge, berät Antragstellende und prüft Verwendungsnachweise. Entscheidungen über die Förderung trifft ein Vergabeausschuss gemeinsam mit Vertretern der Senatsverwaltung und der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.
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Mission & Vision
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Zielgruppen
Die Förderprogramme der Stiftung Nord-Süd-Brücken richten sich an gemeinnützige Vereine mit Sitz in Berlin und in den ostdeutschen Bundesländern (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen). Gefördert werden: entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsprojekte im Inland mit globaler Perspektive (Agenda 2030/SDGs); entwicklungspolitische Kleinprojekte im Globalen Süden (BMZ- und Länder-Finanzierungen); Bildungsarbeit an Schulen zu Kolonialismus, Nachhaltigkeit und globalen Gerechtigkeitsfragen; Jugendbegegnungsreisen und Süd-Nord-Reiseteams.