Stiftung Nord-Süd-Brücken
Über den Fördergeber
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken wurde 1994 auf Initiative des entwicklungspolitischen „Runden Tischs“ gegründet und ist eine private, gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Sie fördert entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Ostdeutschland sowie Armutsbekämpfungs- und Menschenrechtsprojekte im Globalen Süden. Dafür verwaltet sie Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), verschiedener Landesregierungen (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) und eigene Stiftungsgelder. Ihr Ziel ist es, Ursachen von Armut, Ungerechtigkeit und ungleichen Chancen abzubauen und damit zu einer gerechteren Welt beizutragen.
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Zielgruppen
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine mit Ersteintragung und Sitz in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Nichtrechtsfähige Vereinigungen können in Kooperation mit eingetragenen Vereinen Fördermittel erhalten. Für Auslandsprojekte arbeitet die Stiftung mit Partnerorganisationen in Ländern der OECD-DAC-Liste zusammen. Gefördert werden Initiativen, die entwicklungspolitische Bildung, Armutsbekämpfung, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie Menschenrechtsarbeit umsetzen.