STIFTUNG ÜBERBRÜCKEN
Über den Fördergeber
Die STIFTUNG ÜBERBRÜCKEN wurde am 8. Mai 2007 in Berlin gegründet und ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel, Frieden durch die Aufarbeitung und Überwindung individueller und gesellschaftlicher Traumata infolge von Krieg und Verfolgung langfristig zu sichern. Seit ihrer Anerkennung als rechtsfähige Stiftung im Jahr 2009 organisiert sie Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, moderierte Gesprächskreise, psychotherapeutische Angebote und kulturelle Projekte. Schwerpunktmäßig arbeitet die Stiftung zusammen mit dem Verein südost Europa Kultur e.V. und finanziert sich ausschließlich aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals (gegenwärtig: 70.000 €) sowie aus Spenden.
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Mission & Vision
Die STIFTUNG ÜBERBRÜCKEN glaubt an die heilende Kraft des gesprochenen Wortes und engagiert sich dafür, traumatisierte Menschen in ihrer Suche nach psychischem Gesundwerden zu begleiten. Mit ehrenamtlich tätigen Psychotherapeuten, Historikern, Juristen und Kultur- sowie Sozialwissenschaftlern sensibilisiert sie die Gesellschaft für die Belastungen von Kriegserlebnissen, fördert den interkulturellen Dialog und unterstützt Betroffene durch Fortbildungen, Vortragsreihen und Therapeutenseminare.
Zielgruppen
Die Förderangebote der STIFTUNG ÜBERBRÜCKEN richten sich an traumatisierte Menschen, insbesondere Kriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien, Syrien, Irak, Ukraine und anderen Konfliktregionen; Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Pädagogen und Fachkräfte in der Traumabehandlung und Integrationsarbeit; sowie zivilgesellschaftliche Akteure und Ehrenamtliche, die Verständnis, Toleranz und Versöhnung fördern möchten.