Bioeconomy policy support hub for Member States, regions and sectors
EU-weiter Förderaufruf zur Einrichtung eines Bioeconomy Policy Support Hubs, der Mitgliedstaaten und Regionen wirkungsvoll bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Bioökonomie-Strategien unterstützt. Einreichung bis 17.09.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Aufbau und Betrieb eines europäischen Bioeconomy Policy Support Hubs zur Unterstützung von Mitgliedstaaten, Regionen und Sektoren bei der Erarbeitung, Implementierung und Nachverfolgung wirkungsvoller Bioökonomie-Politiken. Ziel ist die Bereitstellung innovativer Instrumente, direkter Beratung und Best-Practice-Plattformen, um nachhaltige bioökonomische Wertschöpfungsketten zu fördern.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reise- und Aufenthaltskosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtsträgerstatus in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziiertem Land
- Erfahrung in Politikberatung, Strategieplanung oder Bioökonomie
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Schlüsselpersonen
- Marktkonsultationsbericht
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt
- Fachliche Qualität
- Planung und Methodik
- Verwertungs- und Disseminationsplan
- Synergien und Vernetzung
Beschreibung
Die EU fördert mit einem 36-monatigen Horizon-Europe-Kooperationsprojekt den Aufbau und Betrieb eines Bioeconomy Policy Support Hubs, um öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in allen 27 EU-Mitgliedstaaten wirkungsvoll bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Bioökonomie-Politiken zu beraten. Mit einer Fördersumme von bis zu 3 Mio. € (100 % Fördersatz) werden Personal-, Sach-, Reise- und Subunternehmerkosten sowie erforderliche Beratungskosten abgedeckt. Bewerbungsberechtigt sind Rechtsträger:innen mit Sitz in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern, die über nachgewiesene Erfahrung in Politikberatung, Strategieplanung oder Bioökonomie verfügen. Der Hub soll innovative Instrumente bereitstellen, Best-Practice-Plattformen etablieren und unmittelbare Beratung anbieten. Ziel ist es, nachhaltige bioökonomische Wertschöpfungsketten zu stärken und politische Entscheidungsträger:innen auf EU-, nationaler und regionaler Ebene mit maßgeschneiderten Roadmaps, Policy Labs und Monitoring-Tools zu unterstützen.
Das Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen, darunter ein:e Koordinator:in aus einem EU-Mitgliedstaat, wird auf Basis klarer Evaluationsebenen (Innovationsgehalt, fachliche Qualität, Methodik, Verwertung und Vernetzung) ausgewählt. Notwendige Unterlagen umfassen Anschreiben, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Lebensläufe der Schlüsselpersonen und Marktkonsultationsbericht. Der Online-Antrag (einzelstufig) ist bis zum 17. September 2026 über das Funding & Tenders Portal einzureichen. Der Hub wird Synergien mit Initiativen wie dem Circular Bio-based Europe Joint Undertaking und relevanten Horizon-Europe-Projekten schaffen, um Ergebnisse nach Projektende weiterzuführen. Die Initiative stärkt so gleichermaßen Forschung, Innovation, digitale Instrumente, Beratung und Weiterbildung und leistet einen entscheidenden Beitrag zu den EU-Nachhaltigkeits- und Klimazielen.
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