Zuschuss

Budgetförderung für den Bereich der Sozialentschädigung

Förderungen für Projekte im Bereich der Sozialentschädigung in Wien, etwa zur Beratung, Betreuung und Unterstützung von Opfern von Verbrechen und Gewalt. Laufende Einreichung möglich.

Soziales

Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung

  • Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
  • Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
  • Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen

Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.01.2013
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Wien

Förderziel

Förderung von Projekten, die die Beratung, Betreuung und Unterstützung von Opfern von Verbrechen und Gewalt gewährleisten, die Interessenvertretung deutschsprachiger Heimatvertriebener in Österreich ermöglichen, die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Verfolgung vorantreiben sowie die medizinische und soziale Unterstützung österreichischer (jüdischer) Nazi-Opfer und ihrer Angehörigen sicherstellen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine
  • Privatpersonen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Wissenschaftliche Dokumentation und Aufarbeitung der Geschichte im staatshistorischen Interesse
  • Medizinische und soziale Unterstützung von österreichischen (jüdischen) Nazi-Opfern und ihren Angehörigen
  • Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen der ARR 2014, des VOG oder des VLÖ-Gesetz

Beschreibung

Die Budgetförderung im Bereich der Sozialentschädigung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Vereine, Interessenverbände, öffentliche Institutionen und Privatpersonen in Wien. Mit einem kontinuierlich geöffneten Einreichungsfenster unterstützt das Programm Projekte, die Opfer von Verbrechen und Gewalt durch fachkundige Beratung, Betreuung und psychosoziale Begleitung stärken. Ebenso fördert es die Interessenvertretung deutschsprachiger Heimatvertriebener in Österreich, die wissenschaftliche Aufarbeitung der Verfolgung während der NS-Zeit sowie die medizinische und soziale Unterstützung österreichischer (jüdischer) Nazi-Opfer und ihrer Angehörigen. Als Form der Förderung wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss vergeben, dessen Zweck darin besteht, nachhaltig wirksame Hilfsangebote sicherzustellen und das gesellschaftliche Bewusstsein für historische und aktuelle Opferbedarfe zu schärfen.

Für eine Zuwendung ist der Nachweis der staatshistorischen Bedeutung wissenschaftlicher Dokumentation und Aufarbeitung erforderlich. Ebenso zählen medizinische und soziale Unterstützungsmaßnahmen für NS-Opfer und ihre Angehörigen zu förderfähigen Aktivitäten. Antragstellende sollten zudem die förderrechtlichen Voraussetzungen gemäß ARR 2014, VOG oder VLÖ-Gesetz erfüllen. Das kontinuierliche Einreichungsverfahren ermöglicht eine flexible Planung und Umsetzung unterschiedlichster Projekte im Themenfeld Soziales und Arbeit & Soziales. Ziel ist es, die Lebensqualität und Teilhabe von Betroffenen nachhaltig zu verbessern und die Erinnerungskultur in Österreich aktiv zu fördern.

Antrag starten →

Bereit, deine Förderung zu sichern?

Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.