Zuschuss

Earlier and more precise palliative care

EU-Förderung für Projekte zur Entwicklung innovativer Modelle für eine frühere, präzisere und besser integrierte Palliativversorgung von Krebspatient:innen. Forschungs- und Demonstrationsvorhaben mit digitaler Unterstützung. Einreichung bis 15.09.2026.

Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.02. - 15.09.2026
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 5 000 000 €
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 10.02.2026
Projektdauer: 36 Monate

Förderziel

Entwicklung und Validierung innovativer Modelle und digitaler Tools für eine frühere, präzisere und stärker patientenzentrierte Palliativversorgung von Krebspatient:innen, inklusive Implementierungsforschung und klinischer Studien in realen Versorgungssituationen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Sachkosten
  • Reisekosten
  • Geräte
  • Unterauftragnehmer

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Anschaffung von Immobilien
  • Rückwirkende Kosten

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Teilnahme aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
  • Einreichung durch Konsortium aus mindestens drei unabhängigen, unabhängigen Rechtsträgern
  • Fokus auf frühzeitige, personalisierte und integrierte Palliativversorgung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Lebenslauf
  4. Erklärung des Konsortiums

Bewertungskriterien

  • Exzellenz
  • Wirkung
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung

Beschreibung

Frühere und präzisere Palliativversorgung für Krebspatient:innen stellt ein Förderinstrument der Europäischen Union dar, das mit insgesamt 5 Mio. € Zuschuss bei 100 % Förderquote innovative Modelle und digitale Tools unterstützt. Gefördert werden Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern – darunter Unternehmen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Organisationen. In einem dreijährigen Projektzeitraum sollen Forschungsvorhaben und Demonstrationsprojekte realisiert werden, die eine frühzeitige, personalisierte und integrierte Palliativversorgung garantieren. Dabei stehen KI-gestützte Prognoseverfahren und digitale Fernwerkzeuge im Fokus, um Versorgungslücken zu schließen und den Informationsaustausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Klinikpersonal zu optimieren. Klinische Studien in realen Versorgungssituationen sind Teil der Implementierungsforschung, um Wirksamkeit und Praxistauglichkeit zu validieren. Einreichungen – inklusive Projektbeschreibung, Finanzierungsplan, Lebensläufen und Konsortialerklärung – sind bis zum 15. September 2026 möglich.

Als direkte Zielgruppen gelten Krebspatient:innen mit hohem Palliativbedarf, deren informelle Pflegende sowie Örtlichkeiten der klinischen Versorgung und Wissenschaft. Förderfähige Ausgaben umfassen Personal-, Sach- und Reisekosten, Geräte sowie Leistungen von Unterauftragnehmer:innen. Immobilienanschaffungen und rückwirkende Kosten sind ausgeschlossen. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Exzellenz, Wirkung sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung. Innerhalb des Programmscluster „Supporting the implementation of the Cancer Mission“ werden synergetische Netzwerktreffen und gemeinsame Aktivitäten vorgesehen. Erfolgreiche Projekte bekommen darüber hinaus Gelegenheit, sich im „Quality of Life“ Projektnetzwerk der EU-Cancer Mission zu vernetzen. Weitere Informationen zur Ausschreibung und den erforderlichen Formblättern finden sich auf dem EU Funding & Tenders Portal.

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