Zuschuss

Einsatzleitwagen 2 nach DIN SPEC 14 507-3 für die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung

Der Freistaat Bayern unterstützt bayerische Kommunen und freiwillige Hilfsorganisationen bei der Beschaffung von Katastrophenschutzausrüstung, insbesondere Einsatzleitwagen 2 nach DIN SPEC 14507-3. Anträge können dauerhaft bei den zuständigen Regierungspräsidien eingereicht werden.

Katastrophenschutz Regionalförderung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Bayern
Fördersumme: 210.000 € (bzw. 211.000 € mit Satellitenanlage)

Förderziel

Die Förderung zielt darauf ab, die Ausstattung der Zuwendungsempfänger zur Abwehr von Katastrophen zu verbessern, indem Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) nach DIN SPEC 14507-3 beschafft werden.

Förderfähige Ausgaben

  • Beschaffungskosten für Einsatzleitwagen 2
  • Satellitenanlage (optional)

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Pro Landkreis oder kreisfreier Stadt wird grundsätzlich ein ELW 2 oder Abrollbehälter UG-ÖEL gefördert
  • Technische Voraussetzungen gemäß Katastrophenschutz-Zuwendungsrichtlinien (DIN SPEC 14507-3)

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Zuwendungsantrag

Beschreibung

Der Freistaat Bayern fördert mit einem Festbetrag von bis zu 210.000 € (bzw. 211.000 € inklusive optionaler Satellitenanlage) die Anschaffung von Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) nach DIN SPEC 14507-3. Ziel dieser Zuwendung ist die gezielte Stärkung der örtlichen Einsatzleitung im Katastrophenschutz durch moderne und technisch normgerechte Fahrzeuge. Kommunen und freiwillige Hilfsorganisationen erhalten so eine belastbare Infrastruktur, um bei Großschadenslagen rasch koordinierend tätig zu werden. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses und wird unbefristet bereitgestellt, sodass Interessierte ganzjährig Anträge bei den zuständigen Regierungspräsidien einreichen können. Als förderfähige Ausgaben gelten dabei die reinen Beschaffungskosten des ELW 2 sowie ­optional die Installation einer Satellitenanlage zur sicheren Kommunikation in abgelegenen Einsatzgebieten.

Begünstigt sind öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen aus Bayern, die im Katastrophenschutz aktiv sind und pro Landkreis bzw. kreisfreier Stadt grundsätzlich einen ELW 2 oder einen Abrollbehälter für die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung beantragen. Die technischen Anforderungen richten sich nach den Katastrophenschutz-Zuwendungsrichtlinien (DIN SPEC 14507-3). Ein formeller Zuwendungsantrag ist ausreichend, um das Verfahren zu starten; die Entscheidung trifft die jeweilige Regierungspräsidiumsschwelle. Durch diese Maßnahme soll die flächendeckende Einsatzbereitschaft erhöht und die Koordination in Notsituationen weiter professionalisiert werden.

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