Förderbereich Journalismus
Die Rudolf Augstein Stiftung fördert Projekte und Organisationen im Journalismus mit Schwerpunkt auf investigativem Journalismus, digitalen Innovationen und Nachwuchsförderung. Laufende Antragsstellung möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung setzt sich für die Stärkung eines vielfältigen und unabhängigen Mediensystems ein. Unabhängiger Journalismus ist Grundlage einer informierten Gesellschaft und damit unverzichtbar für die Demokratie. Angesichts digitaler Umbrüche und einer anhaltenden Finanzierungskrise fördert sie Projekte und Organisationen, die mit innovativen Ideen reagieren und die journalistische Infrastruktur langfristig sichern.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Produktion journalistischer Inhalte
- Recherche-Stipendien
- Projekte außerhalb Europas
- Medienkompetenzvermittlung
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekte müssen dem Förderfokus investigativer Journalismus, Innovation im digitalen Umfeld oder Nachwuchsförderung entsprechen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektkurzbeschreibung
- Detaillierte Projektbeschreibung
- Angaben zu den Mitwirkenden
- Detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Originalität und Relevanz des Ansatzes
- Potenzial, einen strukturellen Unterschied zu bewirken
- Nachhaltigkeit der Methode oder des Modells
- Expertise der Beteiligten
- Bereitschaft zur kritischen Reflexion und Weiterentwicklung
Beschreibung
Die Rudolf Augstein Stiftung unterstützt im Förderbereich Journalismus gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und soziale Initiativen in Deutschland und Europa mit **Zuschüssen** für Projekte, die investigativen Journalismus, digitale Innovationen oder Nachwuchsförderung in den Mittelpunkt stellen. Als Grundlage dient die Überzeugung, dass unabhängige Medien eine informierte Öffentlichkeit und eine lebendige Demokratie sichern. Antragstellende können fortlaufend Projektideen von der Konzeptphase bis zur Umsetzung einreichen. Gefördert werden ausschließlich Vorhaben, die einen klaren Mehrwert schaffen, nachhaltig wirken und über entwicklungsreife Ansätze verfügen. Ausgeschlossen sind dabei die reine Produktion journalistischer Inhalte, Recherche-Stipendien, Projekte außerhalb Europas sowie Maßnahmen der Medienkompetenzvermittlung.
Die Auswahl erfolgt anhand von Kriterien wie Originalität und Relevanz des Ansatzes, Potenzial zur strukturellen Veränderung, Tragfähigkeit des Modells, fachliche Expertise der Beteiligten sowie Bereitschaft zur kontinuierlichen Reflexion und Weiterentwicklung. Für die Antragstellung sind eine kurze Projektbeschreibung, eine ausführliche Konzeptdarlegung, Angaben zu den Mitwirkenden sowie ein detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan erforderlich. Die Stiftung vergibt sowohl einmalige als auch längerfristige Förderungen, wobei die Höhe der Zuwendung projektspezifisch ausgehandelt wird. Interessierte Träger:innen aus Medienhäusern, journalistischen Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen erhalten fundierte Unterstützung bei der Antragserstellung und profitieren von einem Netzwerk aus Expert:innen sowie Fachaustausch, um die journalistische Infrastruktur der Zukunft zu stärken.
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