Förderung der CHRYSANTIL Stiftung (allgemeine Projektförderung in vier Aktivitätsbereichen)
Die CHRYSANTIL Stiftung fördert Projekte, die Impulse für eine nachhaltige Transformation setzen und ökologische, ökonomische sowie soziale Fragestellungen verbinden. Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Natur und naturgemäßes Handeln, Kunst/Bildung/Kultur, Völkerverständigung und Migration sowie Energie- und Mobilitätskultur. Anträge sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten, die eine nachhaltige Transformation vorantreiben und dabei ökologische, ökonomische und soziale Aspekte miteinander verbinden.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt gehört zu einem der vier Aktivitätsbereiche der Stiftung
- Nachweis des gemeinnützigen oder sozialen Zwecks
- Nachhaltigkeitsbezug des Vorhabens
Beschreibung
Die CHRYSANTIL Stiftung unterstützt bundesweit gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände und Vereine mit Zuschüssen für Vorhaben, die einen ganzheitlichen Beitrag zur nachhaltigen Transformation leisten. Gefördert werden Projekte in vier Aktivitätsbereichen: Natur und naturgemäßes Handeln, Kunst / Bildung / Kultur, Völkerverständigung / Migration sowie Energie- und Mobilitätskultur. Ziel ist es, ökologische, ökonomische und soziale Fragestellungen miteinander zu verknüpfen und so Impulse für den Klima-, Umwelt- und Gesellschaftsschutz zu setzen. Anlässlich der Gründung 2022 engagiert sich die Stiftung insbesondere für eine umweltverträgliche Mobilität, die Förderung kreativer Bildungsformate, interkulturellen Dialog und zukunftsweisende Energieeffizienzprojekte. Anträge können jederzeit eingereicht werden – ohne feste Fristen entfällt der Zeitdruck bei der Planung innovativer Programme.
Förderberechtigte müssen nachweisen, dass ihr Projekt einem der vier Aktivitätsbereiche zuzuordnen ist und einen eindeutigen gemeinnützigen oder sozialen Zweck verfolgt. Ein zentraler Aspekt ist der Nachweis eines Nachhaltigkeitsbezugs, etwa durch Beiträge zur Renaturierung, Bildungsgerechtigkeit, Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts oder Reduzierung von CO₂-Emissionen. Bewerbungen werden kontinuierlich geprüft, um möglichst viele Vorhaben zu unterstützen, die Menschen motivieren, zukunftsfähige Lebensmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Die Stiftung setzt auf partnerschaftliche Zusammenarbeit und begleitet Antragstellende dabei, ihre Konzepte wirkungsvoll zu realisieren und etwa durch interdisziplinäre Kooperationen eine langfristige Wirkung zu erzielen.
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