Förderung der Dr. Senckenbergischen Stiftung
Förderung wissenschaftlicher und medizinischer Projekte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Bürger in Frankfurt am Main. Laufende Antragsmöglichkeiten, Entscheidungen in der Regel einmal jährlich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Dr. Senckenbergische Stiftung fördert die wissenschaftliche Heilkunde in Frankfurt am Main und die gesundheitliche Versorgung der Einwohner durch finanzielle Unterstützung von Forschungsprojekten, ärztlicher Fortbildung und infrastrukturellen Maßnahmen in Nachfolgeorganisationen und Instituten.
Nicht förderfähige Ausgaben
- Auftragsforschung
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekte müssen dem Stiftungszweck (wissenschaftliche Heilkunde/Medizin in Frankfurt) entsprechen
- Projektstandort oder -bezug Frankfurt am Main
- Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Einbeziehung der Stiftung
- Veröffentlichung der Ergebnisse und Bereitstellung von Öffentlichkeitsmaterialien
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragstellerangaben (Name, Institution, Anschrift)
- Beschreibung des Vorhabens (max. 300 Worte)
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Arbeitsprogramm
- Angaben zu Erfahrungen auf dem Gebiet
- Gewünschter Beginn und Dauer
- Beantragte Fördersumme
- Angaben zu Co-Finanziers und Gesamtfinanzierung
- Aktueller Stand der Forschung
- Voraussetzungen für die Projektdurchführung
- ggf. Satzung/Registerauszug/Körperschaftsteuerbescheid
Bewertungskriterien
- Relevanz zum Stiftungszweck
- Wissenschaftliche Qualität des Projekts
- Planung und Umsetzbarkeit
- Bereitstellung von Ergebnissen für die Öffentlichkeit
Beschreibung
Die Dr. Senckenbergische Stiftung unterstützt in Hessen kontinuierlich wissenschaftliche und medizinische Vorhaben, die auf eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Einwohner:innen von Frankfurt am Main abzielen. Gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen sowie Privatpersonen und Forscher:innen können Zuschüsse beantragen, um Forschungsprojekte, ärztliche Fortbildungen und infrastrukturelle Maßnahmen umzusetzen. Die bewilligten Mittel fließen ausschließlich in Projekte mit Bezug zur wissenschaftlichen Heilkunde und müssen im Stadtgebiet Frankfurt am Main realisiert werden. Die Stiftung legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Antragstellenden und erwartet die Veröffentlichung von Projektergebnissen sowie die Unterstützung bei Öffentlichkeitsmaßnahmen. Auftragsforschung ist dabei ausgeschlossen.
Interessierte Antragsteller:innen reichen eine prägnante Projektbeschreibung (max. 300 Wörter), einen Kosten- und Finanzierungsplan sowie ein Arbeitsprogramm ein und legen Angaben zu bisherigen Erfahrungen, gewünschten Förderzeitraum und beantragter Summe vor. Ergänzend sind Nachweise zur Gesamtfinanzierung, zum aktuellen Stand der Forschung und – bei juristischen Personen – Satzung oder Registerauszug beizufügen. Förderentscheidungen erfolgen in der Regel einmal jährlich; unterjährig ist eine Einzelfallprüfung möglich. Die Kriterien für die Auswahl umfassen die Relevanz zum Stiftungszweck, die wissenschaftliche Qualität, die Umsetzbarkeit des Konzepts und die Bereitstellung von Ergebnissen für die Öffentlichkeit. Nach positiver Entscheidung können Fördermittel zeitnah abgerufen werden, wobei eine wirtschaftliche Mittelverwendung und die fristgerechte Vorlage von Zwischen- und Abschlussberichten vorausgesetzt werden.
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