Förderung von Investitionen in Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs (KV)
Bundesweite Förderung von Investitionen in Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs zur Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene. Anträge laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel der Förderung ist die Stärkung des Kombinierten Verkehrs durch den Bau und die Modernisierung von Umschlaganlagen. Damit soll der umweltfreundliche Modal Shift im Güterverkehr gefördert und die Straßen entlastet werden.
Förderfähige Ausgaben
- Baumaßnahmen und Bauleistungen
- Technische Ausstattung und Maschinen
- Planungs- und Ingenieurleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Laufende Betriebs- und Unterhaltskosten
- Finanzierungs- und Zinskosten
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Investition in eine Umschlaganlage des Kombinierten Verkehrs
- Standort der Anlage in Deutschland
- Nachweis der Betreiberrolle und Realisierungskompetenz
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungs- und Investitionsplan
- Kosten- und Finanzierungsübersicht
- Nachweis des Standorts
Bewertungskriterien
- Wirtschaftlichkeit des Vorhabens
- Umwelt- und Klimaentlastungseffekt
- Realisierungskompetenz des Antragstellers
Beschreibung
Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) unterstützt deutschlandweit Investitionen in Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Zweck der Maßnahme ist die Errichtung und Modernisierung von Umschlaganlagen, um den Güterverkehr verstärkt von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Gefördert werden dabei sowohl Bau- und Ingenieurleistungen als auch technische Ausstattungen und Maschinen. Antragstellende – darunter Betreiber:innen und Investor:innen von Umschlaganlagen, Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie kommunale Träger und öffentliche Einrichtungen – müssen ihre Betreiberrolle und Realisierungskompetenz nachweisen und den Standort der geplanten Anlage in Deutschland belegen. Die Bewertung erfolgt anhand der Wirtschaftlichkeit des Vorhabens, des Umwelt- und Klimaentlastungseffekts sowie der fachlichen Umsetzungskompetenz der Antragstellenden.
Projektanträge können fortlaufend bis zur Erschöpfung der Haushaltsmittel eingereicht werden. Für die Antragstellung werden ein ausgefülltes Antragsformular, eine detaillierte Projektbeschreibung sowie ein Finanzierungs- und Investitionsplan inklusive Kosten- und Finanzierungsübersicht benötigt. Nicht förderfähig sind laufende Betriebs- und Unterhaltskosten sowie Finanzierungs- und Zinskosten. Ziel der Förderung ist eine spürbare Entlastung des Straßenverkehrs und eine Stärkung der umweltfreundlichen Verkehrsträger. Interessierte Organisationen profitieren von einer transparenten Antragsabwicklung und einem klar strukturierten Förderprozess, der maßgeblich zur Umsetzungsbeschleunigung und Effizienzsteigerung im Schienengüterverkehr beiträgt.
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