Zuschuss

Fonds für Antisemitismus-Bekämpfung und Aufklärung

Der Fonds fördert Projekte und Initiativen zur Erforschung und Bekämpfung von Antisemitismus sowie zur Stärkung jüdischen Lebens in Deutschland in den Handlungsfeldern Bildung/Prävention, Digitale Gegenstrategien und Erinnerungskultur.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Bildung Kultur

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Projekten und Initiativen zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus und zur Stärkung jüdischen Lebens in Deutschland.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Gemeinnützige Körperschaften als Antragsteller
  • Projektschwerpunkt Antisemitismusbekämpfung und Aufklärung
  • Standort und Wirkung in Deutschland

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Nachweis der Gemeinnützigkeit

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt
  • Wirksamkeit des Projekts
  • Reichweite bei jungen Menschen

Beschreibung

Der Fonds für Antisemitismus-Bekämpfung und Aufklärung der gemeinnützigen Hertie-Stiftung richtet sich an deutschlandweit agierende gemeinnützige Körperschaften und öffentliche Einrichtungen, die innovative Projekte zur Erforschung und Bekämpfung von Antisemitismus sowie zur Stärkung jüdischen Lebens umsetzen. Gefördert werden Vorhaben in den Handlungsfeldern Bildung und Prävention, digitale Gegenstrategien sowie Erinnerungskultur und Geschichtsbewusstsein. Besondere Aufmerksamkeit gilt Projekten, die wirkungsstarke Formate entwerfen, um junge Menschen anzusprechen und zu sensibilisieren. Ob interaktive Workshops in Schulen, partizipative Online-Plattformen, künstlerische Erinnerungsorte oder mediengestützte Dialogangebote – jede Initiative soll zur Aufklärung beitragen und einen nachhaltigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Die dauerhafte Ausschreibung ermöglicht flexible Antragseinreichungen, wobei eine aussagekräftige Projektbeschreibung, ein detaillierter Finanzierungsplan sowie der Nachweis der Gemeinnützigkeit vorausgesetzt werden.

Bei der Auswahl der geförderten Initiativen bewertet die Hertie-Stiftung insbesondere den Innovationsgehalt, die nachweisbare Wirksamkeit und die Reichweite bei jungen Zielgruppen. Ziel ist es, wirksame Modelle zu unterstützen, die Antisemitismus nachhaltig eindämmen und jüdisches Leben sichtbar machen. Mit diesem Fonds unterstreicht die Stiftung ihre historische Verantwortung sowie ihr Engagement für eine offene Gesellschaft, in der Vielfalt, Toleranz und demokratische Werte gelebt werden. Durch die kontinuierlichen Fördermöglichkeiten können Projektträger:innen kurzfristig Partner:innenschaften knüpfen und ihr Angebot flexibel weiterentwickeln – immer mit dem Anspruch, Hass und Vorurteile entschieden entgegenzutreten und jüdisches Leben in Deutschland zu fördern.

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