Forschungsaufenthalt im FONTE-Stiftungshaus
Kostenloser Forschungsaufenthalt im FONTE-Stiftungshaus zwischen Marburg und Gießen für Habilitand:innen oder Gastprofessor:innen. Bewerbung jederzeit per E-Mail mit Kurzbiografie und Projektskizze.
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Förderkriterien
Förderziel
Die FONTE-Stiftung stellt geisteswissenschaftlichen Nachwuchsforschenden einen ruhigen und kostenfreien Arbeitsaufenthalt zur konzentrierten Arbeit an einem Forschungsprojekt bzw. zur Fertigstellung einer Habilitationsschrift zur Verfügung.
Förderfähige Ausgaben
- Unterkunft
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Nachweis Habilitand:innen- oder Gastprofessor:innen-Status in einem geisteswissenschaftlichen Fach
- Einreichung von Kurzbiografie und Projektskizze per E-Mail
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurzbiografie
- Projektskizze
Beschreibung
Die FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses ermöglicht habilitierenden Wissenschaftler:innen und Gastprofessor:innen aus Literatur-, Kultur-, Theater-, Film- und Genderwissenschaften einen kostenfreien Arbeitsaufenthalt im atmosphärisch reizvollen Stiftungshaus zwischen Marburg und Gießen. Dieses Angebot richtet sich an Nachwuchsforschende, die sich in ruhiger Umgebung der Fertigstellung einer Habilitationsschrift oder der intensiven Projektarbeit widmen möchten. Mit nur zwei bis drei Plätzen bietet das Haus ideale Bedingungen, um Forschungsvorhaben ungestört voranzutreiben und neue Impulse für das wissenschaftliche Wirken zu gewinnen. Die landschaftlich reizvolle Lage in Hessen, 60 km von Frankfurt a.M. entfernt, gewährleistet eine inspirierende Atmosphäre für den interdisziplinären Austausch und kreative Arbeitsschritte.
Für die 100 %ige Übernahme der Unterkunftskosten ist der Nachweis des Habilitand:innen– oder Gastprofessor:innen-Status in einem geisteswissenschaftlichen Fach erforderlich. Interessierte Wissenschaftler:innen können sich jederzeit mit einer Kurzbiografie und einer prägnanten Projektskizze per E-Mail bewerben, da die Förderfrist offen ist. Aufgrund der begrenzten Platzzahl empfiehlt es sich, Bewerbungsunterlagen frühzeitig einzureichen, um den Weg für die konzentrierte Umsetzung wissenschaftlicher Visionen zu ebnen. Dieses Förderformat fördert nicht nur fokussiertes Arbeiten, sondern stärkt langfristig die geisteswissenschaftliche Forschungsperspektive in Deutschland.
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