Forschungsförderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung (Projektförderung)
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung fördert anwendungsorientierte klinische und translationale Forschungsprojekte im Bereich Pädiatrische Onkologie/Hämatologie. Einreichung ausschließlich elektronisch zum 15. März und 15. September jeden Jahres.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von anwendungsorientierter klinischer und translationaler Forschung zur Verbesserung der Behandlung und Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankungen und hämatologischen Erkrankungen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalmittel
- Sachmittel (Verbrauchsmaterialien, Dokumentationspauschalen)
- Reisekosten
- Publikationskosten
- Externe Dienstleistungen (Monitoring, Datenmanagement)
Nicht förderfähige Ausgaben
- Infrastrukturkosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Forschungsvorhaben im Bereich der Pädiatrischen Onkologie/Hämatologie
- Entsprechung der Projekte den Vorgaben des Förderungsprofils
- Elektronische Einreichung zum Stichtag
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (Antrag-DKS-Stand-05_2024.docx)
- Allgemeine Antragsrichtlinien (Stand Mai 2024)
- Antragsrichtlinien Studien/Register/Translationale Projekte
- Förderungsprofil
- Datenschutzinformation für Antragsteller
- Wissenschaftlicher Lebenslauf
Bewertungskriterien
- Wissenschaftliche Qualität und Innovationsgehalt
- Klinische Relevanz und Nutzen für Patient:innen
- Überschaubare und transparente Budgetplanung
- Übereinstimmung mit Förderprofil und Begutachtungsverfahren
Beschreibung
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung unterstützt bundesweit anwendungsorientierte klinische und translationale Forschungsprojekte im Bereich Pädiatrische Onkologie und Hämatologie mit einem zweijährigen bis dreijährigen Förderzeitraum. Anschubfinanziert werden Studien mit GPOH-Mandat, Registerprojekte und innovative Begleitforschung, die eine klare Perspektive in die klinische Anwendung für junge Patient:innen bieten. Gefördert werden Personalmittel, Verbrauchs- und Dokumentationsmaterialien, Reisekosten, Publikationsgebühren sowie externe Dienstleistungen wie Monitoring und Datenmanagement; Infrastrukturkosten sind ausgeschlossen. Die Auswahl erfolgt in einem kompetitiven Begutachtungsverfahren, dessen Kriterien die wissenschaftliche Qualität, der klinische Nutzen für die Patient:innen, eine nachvollziehbare Budgetplanung sowie die Übereinstimmung mit dem Förderprofil sind. Projektanträge können von Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen elektronisch eingereicht werden.
Die Einreichungsfristen liegen jeweils am 15. März und am 15. September eines jeden Jahres, Uploadschluss ist jeweils um 24:00 Uhr. Antragstellende reichen das Antragsformular, die allgemeinen Antragsrichtlinien, spezifische Leitfäden für Studien, Register oder translationale Projekte sowie Förderprofil und Datenschutzinformationen ein. Ergänzend werden wissenschaftlicher Lebenslauf und Nachweise zu Vorarbeiten erwartet. Ziel ist es, Versorgungsstrukturen und Therapiestandards zu optimieren sowie neue Behandlungsansätze zu etablieren. Die Stiftung fördert damit Projekte, die nachhaltig zur Verbesserung von Diagnose, Therapie und Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen beitragen.
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