Forschungsförderung der Hans Beger Stiftung (Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs)
Die Hans Beger Stiftung vergibt finanzielle Mittel für Forschungsprojekte zum Pankreaskarzinom. Die Antragstellung erfolgt zunächst per schriftlicher Förderanfrage; nach positiver Rückmeldung ist ein formaler Antrag nach DFG-Kriterien mit externer Begutachtung und Kuratoriumsentscheidung einzureichen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Forschungsprojekten zum Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) zur Verbesserung von Diagnostik, Therapie und Verständnis molekularer Mechanismen.
Förderfähige Ausgaben
- Materialkosten
- Personalkosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Stiftungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Schriftliche Anfrage mit Angabe von Projekttitel, gewünschtem Fördervolumen, Dauer sowie verantwortlicher Person und Institution
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Schriftliche Förderanfrage
- Formaler Antrag nach DFG-Kriterien (max. 10 DIN-A4 Seiten)
Bewertungskriterien
- Begutachtung durch zwei externe Gutachter (davon mindestens einer aus dem Ausland)
- Entscheidung des Kuratoriums
Beschreibung
Die Hans Beger Stiftung fördert bundesweit Forschungsprojekte zum Pankreaskarzinom mit dem Ziel, Diagnostik, Therapie und das Verständnis molekularer Mechanismen entscheidend voranzubringen. Als gemeinnützige Stiftung unterstützt sie Bildungseinrichtungen, wissenschaftliche Institute, Unternehmen, öffentliche Träger sowie Existenzgründer:innen, die innovative Studien oder experimentelle Ansätze im Bereich des Bauchspeicheldrüsenkrebses vorantreiben. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen und deckt gezielt Material- und Personalkosten ab. Da keine festen Einreichungsfristen bestehen, können Förderanfragen jederzeit eingereicht werden. Interessierte Forschungsteams erhalten so flexible Planungssicherheit und die Möglichkeit, wissenschaftliche Fragestellungen ohne zeitliche Einschränkungen tiefgreifend zu untersuchen.
Der mehrstufige Antragsprozess beginnt mit einer schriftlichen Förderanfrage, die Projekttitel, gewünschtes Finanzvolumen, voraussichtliche Förderdauer sowie die verantwortlichen Projektleiter:innen und Institutionen umfassen muss. Nach positiver Erstbewertung ist innerhalb vorgegebener Parameter ein detaillierter Antrag nach den Kriterien der Deutschen Forschungsgemeinschaft einzureichen (maximal zehn DIN-A4-Seiten). Dieser formal strukturierte Antrag beinhaltet Hypothese, Methodik, Arbeitspakete, Personalplanung und Kostenkalkulation. Zwei unabhängige Expert:innen – mindestens eine:r davon international – begutachten die Unterlagen, bevor das Kuratorium über die Förderzusage entscheidet. Durch diesen transparenten Auswahlprozess gewährleistet die Hans Beger Stiftung eine gezielte Unterstützung wissenschaftlicher Vorhaben und trägt dazu bei, neue Erkenntnisse im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erzielen.
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