Zuschuss

Forschungsförderung der Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals (Ausschreibung 2027)

Die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals fördert innovative Forschungsprojekte zur Diagnostik und/oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive Neurokranium. Förderung vorrangig für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Einreichung elektronisch ab 01.04.2026 bis 01.10.2026 möglich.

Wissenschaft Gesundheit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.04. - 01.10.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Projektdauer: 12 Monate
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung innovativer Forschungsprojekte talentierter Nachwuchswissenschaftler mit dem Ziel, Diagnostik, Therapie oder Prävention von Kopf-Hals-Tumoren (inkl. Neurokranium) zu verbessern und Anschlussfinanzierungen durch öffentliche Mittel zu erreichen.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalaufwendungen
  • Wissenschaftliche Geräte
  • Verbrauchsmaterialien
  • Sonstige Kosten

Antragsberechtigt

  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Forschungsprojekt zur Diagnostik, Therapie oder Prävention von Kopf-Hals-Tumoren
  • Antragsteller ist Körperschaft des öffentlichen Rechts oder als gemeinnützig anerkannte Einrichtung
  • Projekt stammt von einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im deutschsprachigen Ausland
  • Einhalten der Bewerbungsfrist und vollständige Einreichung der Unterlagen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Ausführliche Projektbeschreibung
  2. Populärwissenschaftliche Projektbeschreibung (max. 200 Wörter)
  3. Detaillierte Ausgabenplanung
  4. Lebenslauf mit beruflichem Werdegang
  5. Lichtbild
  6. Schriftenverzeichnis
  7. Referenzschreiben

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Relevanz für Verbesserung der Lebensqualität von Kopf-Hals-Tumorpatienten

Beschreibung

Die Forschungsförderung der Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals unterstützt bundesweit innovative Projekte junger Wissenschaftler:innen an öffentlichen und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen, die sich mit Diagnostik, Therapie oder Prävention von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive Neurokranium befassen. Gefördert werden Personalaufwendungen, wissenschaftliche Geräte, Verbrauchsmaterialien sowie sonstige Kosten im Rahmen einer einjährigen Anschubfinanzierung. Die Antragstellung erfolgt elektronisch von 01.04.2026 bis 01.10.2026, wobei das Projektziel auf die Verbesserung von Diagnostikverfahren, therapeutischen Ansätzen oder präventiven Maßnahmen sowie auf die Erzielung von Anschlussfinanzierungen durch öffentliche Mittel ausgerichtet ist. Durch die Kombination aus fachlicher Begutachtung und transparenten Bewertungskriterien – Innovationsgehalt und Relevanz für die Lebensqualität von Kopf-Hals-Tumorpatient:innen – entsteht ein bewährtes Förderinstrument zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Antragsberechtigt sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen im deutschen sowie im deutschsprachigen europäischen Raum. Voraussetzung für die Berücksichtigung sind eine ausführliche Projektbeschreibung, eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung (max. 200 Wörter), eine detaillierte Ausgabenplanung, Lebenslauf mit Lichtbild, Schriftenverzeichnis und Referenzschreiben. Die 12-monatige Projektdauer ermöglicht eine fokussierte Umsetzung forschungsrelevanter Fragestellungen, während die Aussicht auf nationale und internationale Anschlussfinanzierungen einen nachhaltigen Forschungsaufbau gewährleistet. Die Stiftung fördert damit gezielt talentierte Nachwuchswissenschaftler:innen und trägt dazu bei, die Versorgungsqualität und Lebensqualität von Betroffenen langfristig zu optimieren.

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