Ihre Projektidee
Anträge per E-Mail als PDF einreichen; Entscheidung bei zwei Vorstandssitzungen jährlich; vollständiger Antrag mit 2-seitigem Formular + bis zu 4 Seiten Ausführungen; Einreichung bis 21 Tage vor Sitzung; mindestens 3 Monate Vorlauf bis Projektbeginn.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten im Bereich umweltgerechtere Verkehrspolitik zur Lösung von Konflikten zwischen Verkehrsinfrastruktur, Mobilität und Naturschutz.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
- Privatpersonen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung mindestens 21 Tage vor der Vorstandssitzung
- Mindestvorlauf von 3 Monaten zum Projektbeginn
- 2-seitiges Antragsformular und bis zu 4 Seiten Ausführungen als PDF
- Dateigröße maximal 2 MB
- Projekt im Bereich Umwelt, Verkehr, Verkehrsökologie oder Naturschutz
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- 2-seitiges Antragsformular
- Ausführungen (max. 4 Seiten)
- Ausgabengerüst
Beschreibung
Die Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr fördert bundesweit Projekte, die Konflikte zwischen Verkehrsinfrastruktur, Mobilität und Naturschutz in Einklang bringen. Als Zuschussgeber:in unterstützt die Stiftung Initiativen aus den Bereichen Umwelt-/Naturschutz, Verkehrsökologie, Smart Cities & Regionen, Energieeffizienz & Klimaschutz sowie Digitalisierung. Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, Gründer:innen, Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Institutionen, die mit innovativen Konzepten zu einer umweltgerechteren Verkehrspolitik beitragen. Ergänzend können Promotionsvorhaben mit einem monatlichen Fördersatz von 1.500 € bedacht werden.
Die Einreichung erfolgt als PDF per E-Mail und umfasst ein zweiseitiges Antragsformular sowie Ausführungen auf bis zu vier zusätzlichen Seiten inklusive Ausgabengerüst (Dateigröße maximal 2 MB). Anträge müssen mindestens 21 Tage vor den zwei jährlich stattfindenden Vorstandssitzungen vorliegen und einen Vorlauf von drei Monaten zum geplanten Projektbeginn aufweisen. Durch die kontinuierliche Ausschreibung können Projektträger:innen flexibel Termine wählen und ihre Antragsskizze gezielt auf die Förderrichtlinien abstimmen. Diese klare Strukturierung erleichtert die Planung und sorgt für transparente Entscheidungsprozesse. Mit ihrem Engagement eröffnet die Stiftung Akteur:innen aus Umwelt- und Verkehrsbereich eine wertvolle Finanzierungsmöglichkeit, um zukunftsweisende Mobilitätslösungen und naturschutzgerechte Maßnahmen nachhaltig voranzutreiben.
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