Isotopenpreis der Dr.-Karleugen-Habfast-Stiftung
Zweck der Dr.-Karleugen-Habfast-Stiftung ist die ideelle und materielle Förderung junger Wissenschaftler im Fachgebiet Anwendung stabiler Isotope durch die zweijährliche Verleihung des Isotopenpreises (Urkunde und finanzielle Zuwendung). Vorschläge für Preisträger müssen bis 15.04. des Verleihungsjahres eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Ideelle und materielle Unterstützung junger Forscherinnen und Forscher im Fachgebiet „Anwendung stabiler Isotope“ durch die Auszeichnung herausragender wissenschaftlicher Leistungen mit Urkunde und finanzieller Zuwendung.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Vorschläge durch Dritte bis zum 15.04. des Verleihungsjahres
- Herausragende wissenschaftliche oder technische Arbeit im Bereich stabiler Isotope
- Alter des Kandidaten in der Regel nicht über 40 Jahre
- Kandidat befindet sich nicht später als 3 Jahre nach der Promotion
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurze, fundierte Begründung für den Vorschlag
- Adresse des Kandidaten
Bewertungskriterien
- Herausragende wissenschaftliche oder technische Arbeit im Bereich stabiler Isotope
- Anerkannte Publikationen oder andere Leistungen
- Alter und Karrierestadium (spätestens frühe Postdoc-Phase)
- Objektivität und Transparenz im Juryverfahren
Beschreibung
Isotopenpreis der Dr.-Karleugen-Habfast-Stiftung zeichnet alle zwei Jahre junge Forschende in Deutschland aus, die mit herausragenden Leistungen im Bereich der Anwendung stabiler Isotope auf sich aufmerksam gemacht haben. Die unabhängig berufene Jury wählt auf Vorschlag renommierter Kolleg:innen einen Preisträger oder eine Preisträgerin aus, dem bzw. der eine Urkunde sowie eine finanzielle Zuwendung von mindestens ca. 2 000 € verliehen werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e. V. und bietet den Ausgezeichneten anschließend die Möglichkeit, ihre bzw. seine Arbeiten einem fachkundigen Publikum vorzustellen.
Teilnahmeberechtigt sind Personen bis etwa 40 Jahre, die sich spätestens drei Jahre nach der Promotion befinden und vorzugsweise in der frühen Postdoc-Phase oder im Zuge einer Abschluss- bzw. Promotionsarbeit tätig sind. Voraussetzung für eine Nominierung ist eine herausragende wissenschaftliche oder technische Arbeit im genannten Fachgebiet, belegt etwa durch anerkannte Publikationen oder vergleichbare Leistungen. Vorschläge können bis zum 15. April des Verleihungsjahres eingereicht werden. Hierzu sind eine kurze, fundierte Begründung sowie die Adresse der Kandidat:in vorzulegen. Objektivität, transparente Abläufe im Juryverfahren sowie ein interdisziplinäres Auswahlgremium aus Fachrichtungen wie Medizin, Geochemie, Umweltwissenschaften und Biochemie sichern die hohe Qualität der Auszeichnung.
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