Preis / Auszeichnung

Kant-Weltbürger-Preis – Immanuel Kant-Stiftung „Europas Erbe als Auftrag“

Auszeichnung mutiger, unbestechlicher und konstruktiver Öffentlichkeitsarbeit im Sinne eines kantischen Weltbürger-Ethos. Vorschläge mit 1–2 Seiten Begründung können jederzeit eingereicht werden.

Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie Umwelt-/Naturschutz Bildung Medien

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Auszeichnung und Unterstützung mutiger, unbestechlicher und konstruktiver Öffentlichkeitsarbeit im Sinne eines kantischen Weltbürger-Ethos, um ihre öffentliche Wahrnehmung zu verstärken und zentrale gesellschaftliche Themen wie Frieden, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Umwelt und Bildung voranzubringen.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Vorschlag mit 1–2 Seiten Begründung
  • Bezug zur kantischen Weltbürger-Ethos

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Vorschlag mit Begründung (1–2 Seiten)

Bewertungskriterien

  • Persönliche Zivilcourage
  • Wirkung (mediale Vermittelbarkeit)
  • Übereinstimmung mit Gemeinnützigkeitskriterien §52 AO

Beschreibung

Der Kant-Weltbürger-Preis der Immanuel Kant-Stiftung „Europas Erbe als Auftrag“ zeichnet mutige, unbestechliche und konstruktive Öffentlichkeitsarbeit im Sinne eines kantischen Weltbürger-Ethos aus. Bundesweit können Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen für ihr Engagement in Bereichen wie Frieden, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Umwelt- und Klimaschutz, Bildung, Medienfreiheit oder soziale Gerechtigkeit vorgeschlagen werden. Ziel ist es, Initiativen und Projekte zu würdigen, die durch beispielhafte Zivilcourage und medienwirksame Darstellung zentrale gesellschaftliche Themen vorantreiben. Vorschläge mit einer ein- bis zweiseitigen Begründung können jederzeit eingereicht werden, um die öffentliche Wahrnehmung herausragender Beiträge zu verstärken.

Für eine erfolgreiche Nominierung sind persönliche Zivilcourage, eine hohe Wirkungschance durch mediale Vermittelbarkeit und die Übereinstimmung mit den Gemeinnützigkeitskriterien (§ 52 AO) ausschlaggebend. Gefördert werden sowohl theoretische als auch praktische Ansätze zur Stärkung eines Weltbürger-Ethos, insbesondere im ethisch begründeten Widerstand gegen Missstände. Die Stiftung unterstreicht damit ihr Anliegen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Kultur in Europa nachhaltig zu fördern. Eine formlose Einreichung ohne Fristbindung ermöglicht es allen Interessierten, potenzielle Preisträger:innen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und ihre zukunftsweisenden Ideen zu präsentieren.

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