Klaus-Dörner-Preis der Stiftung für Soziale Psychiatrie
Zweijähriger Förderpreis der Stiftung für Soziale Psychiatrie für innovative Projekte und Initiativen zur gesellschaftlichen Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Dotiert mit 2.500 €. Vergeben nach wechselnden Schwerpunktthemen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Auszeichnung von Modellprojekten, bürgerschaftlichen Initiativen, Forschungsarbeiten und Bildungsangeboten, die Menschen mit psychischen Erkrankungen gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung auf Augenhöhe ermöglichen und die Lebensqualität und Menschenwürde stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Sonstige
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt zur gesellschaftlichen Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen
- Stärkung von Selbstbestimmung und Menschenwürde
- Innovativer und partizipativer Ansatz auf Augenhöhe
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Grad der Teilhabe und Inklusion
- Förderung von Selbstbestimmung und Menschenwürde
- Relevanz für Menschen mit psychischen Erkrankungen
Beschreibung
Klaus-Dörner-Preis der Stiftung für Soziale Psychiatrie ist ein alle zwei Jahre vergebener Förderpreis, der bundesweit Projekte und Initiativen auszeichnet, welche die gesellschaftliche Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen vorantreiben. Die mit 2.500 € dotierte Auszeichnung würdigt Modellprojekte, bürgerschaftliche Initiativen, Forschungsarbeiten und Bildungsangebote, die einen innovativen, partizipativen Ansatz verfolgen. Unter wechselnden Schwerpunktthemen stehen dabei stets die Stärkung von Selbstbestimmung und Menschenwürde im Mittelpunkt. Gefördert werden Vorhaben, in denen Menschen mit psychischen Erkrankungen auf Augenhöhe zusammenwirken, Teilhabe ermöglichen und die Lebensqualität nachhaltig verbessern.
Förderberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Sonstige, die Konzepte zur Inklusion, Empowerment und zukunftsweisenden Sozialpsychiatrie entwickeln. Die Auswahl erfolgt anhand der Kriterien Innovationsgehalt, Grad der Teilhabe und Inklusion, Förderung von Selbstbestimmung sowie Relevanz für Betroffene. Ausgewählte Projekte profitieren nicht nur von der finanziellen Unterstützung, sondern erhalten auch öffentliche Anerkennung durch die Stiftung für Soziale Psychiatrie. Interessierte Projektträger:innen mit visionären Ideen zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe werden ermutigt, sich für den nächsten Vergabezyklus zu bewerben und einen Beitrag zu einem inklusiven Miteinander zu leisten.
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