Kommunale Baukultur
Förderung unterschiedlicher Aktivitäten und Vermittlungsformate zum Kernthema "Kärnten macht gute Baukultur populär“. Antragszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung unterschiedlicher Aktivitäten und Vermittlungsformate zum Kernthema "Kärnten macht gute Baukultur populär“. Das Land Kärnten fördert zur breiten Vermittlung von Baukultur den interdisziplinären Dialog zu Baukultur.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Genehmigung der individuellen Förderung durch das Gemeindereferat im Rahmen des Arbeitsprogrammes
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Kostenaufstellung
- Nachweis über Förderungen Dritter
Beschreibung
Die Kommunale Baukultur in Kärnten fördert interdisziplinäre Aktivitäten und Vermittlungsformate rund um das Leitmotiv „Kärnten macht gute Baukultur populär“. Ziel ist es, Bauten und Denkmäler, kulturhistorische Zusammenhänge sowie zeitgemäße Stadt- und Infrastrukturlösungen einem breiten Publikum nahezubringen. Öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen, kommunale Einrichtungen und Kulturvereine in Kärnten werden dazu eingeladen, innovative Projektideen zu entwickeln und in den Dialog mit Planer:innen, Expert:innen und Bürger:innen zu treten. Die Förderung leistet einen Beitrag zur Stärkung der regionalen Baukulturkompetenz und unterstützt den Austausch zwischen Architektur, Stadtplanung, Denkmalpflege und kulturellen Vermittlungsformen.
Im Antragszeitraum von 01.01.2026 bis 31.12.2028 werden direkte Zuschüsse gemäß Genehmigung durch das Gemeindereferat im Rahmen des Arbeitsprogrammes vergeben. Voraussetzung für eine Antragstellung ist eine ausführliche Projektbeschreibung, eine transparente Kostenaufstellung sowie der Nachweis über bestehende Drittmittel-Förderungen. Die Abwicklung erfolgt über die Abteilung 3 – Gemeinden und Katastrophenschutz des Amtes der Kärntner Landesregierung. Gefördert werden sowohl Ausstellungen, Workshops und Lehrveranstaltungen als auch digitale Formate und Fachgespräche, die die Bedeutung baulicher Gestaltung und kulturhistorischer Vermittlung ins öffentliche Bewusstsein rücken. Durch diese Initiative sollen kreative Impulse entstehen, die das Zusammenspiel von Baukultur, Städtebau und Medien fruchtbar machen und langfristig zur nachhaltigen Entwicklung der Region beitragen.
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