Matching Grant
Matching Grants der ÖAW zur Förderung junger Wissenschaftler:innen im österreichischen Fusionsforschungsprogramm als nationale Co-Finanzierung für EUROfusion. Förderhöchstbetrag 25.000 € pro Jahr. Anträge ab 01.01.2025 unbegrenzt möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Matching Grants der Kommission zur Koordination der Kernfusionsforschung bei der ÖAW (KKKÖ) dienen der Förderung junger Wissenschaftler:innen im österreichischen Fusionsforschungsprogramm und ergänzen die Förderung durch EUROfusion. Sie unterstützen vorrangig PhD-Student:innen in ihrer Forschungsarbeit und können als Überbrückung nach Abschluss der Promotion beim Übergang zu EUROfusion Grants genutzt werden.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Infrastrukturkosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Offizielle Mitarbeit im EUROfusion-Arbeitsprogramm
- Projektlaufzeit maximal 1 Jahr pro Antrag
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Brief der Projektleitung
- Projektbeschreibung
- Lebenslauf mit Publikationsliste
Bewertungskriterien
- Qualität des Forschungsgegenstands
- Originalität und wissenschaftliche Exzellenz
Beschreibung
Die Matching Grants der Kommission zur Koordination der Kernfusionsforschung bei der ÖAW bieten in Wien ansässigen Privatpersonen und Bildungseinrichtungen ein attraktives Zuschussinstrument zur nationalen Co-Finanzierung des EUROfusion-Programms. Mit einem jährlichen Förderhöchstbetrag von bis zu 25.000 € werden vorrangig PhD-Student:innen und junge Wissenschaftler:innen unterstützt, die offiziell im Arbeitsprogramm von EUROfusion eingebunden sind und an österreichischen Forschungseinrichtungen im Bereich Kernfusionsforschung tätig sind. Die Förderung deckt Personalkosten, Sachmittel und Reisekosten ab, während Infrastrukturkosten ausgeschlossen bleiben. Die Projektlaufzeit beträgt maximal 12 Monate pro Antrag, wobei Folgeanträge möglich sind, und die Einreichung ist ab dem 1. Januar 2025 ganzjährig ohne Fristende möglich. Die Beurteilung erfolgt anhand von Qualität, Originalität und wissenschaftlicher Exzellenz des beantragten Vorhabens.
Ziel dieser Förderung ist es, die hochwertige Ausbildung im Bereich Fusionsforschung nachhaltig zu sichern und einen nahtlosen Übergang zu weiterführenden EUROfusion Grants zu ermöglichen. Als nationale Co-Finanzierung ergänzt der Zuschuss die europäischen Mittel und fungiert insbesondere als Brückenfinanzierung nach Abschluss der Promotion. Bewerbungsunterlagen umfassen einen Brief der Projektleitung, eine prägnante Projektbeschreibung sowie einen Lebenslauf mit Publikationsliste. Das Programm stellt sicher, dass junge Forschende ihre Projekte zeitnah umsetzen können und trägt maßgeblich zur Stärkung des österreichischen Beitrags im internationalen Fusionsführungsfeld bei.
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