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New or enhanced Innovative Advanced Materials (IAM) enabled sensing functionality (RIA)
EU-weite Förderung zur Entwicklung innovativer fortschrittlicher Materialien für Sensortechnologien. Anträge bis 15.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung neuer oder verbesserter innovativer Materialien (IAM) für Sensorfunktionen mit hoher Empfindlichkeit, Selektivität, Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz in Anwendungen wie Umwelt-, Gesundheits- und Industriemonitoring.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerkosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Registrierung im EU Participant Register (PIC)
- Rechtsträgerstatus in EU-/Assoziiertem Land
- Finanz- und operationale Kapazität gemäß Horizon Europe-Regeln
- Keine EU-Sanktionslisten-Einträge
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular (HE RIA, IA)
- Standard application form (HE RIA, IA)
- Evaluation form (HE RIA, IA)
- Lump Sum Model Grant Agreement
- Detaillierte Budgettabelle
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Auswirkungen und Verwertungspotenzial
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Im Rahmen der EU-weiten Förderinitiative „New or enhanced Innovative Advanced Materials (IAM) enabled sensing functionality (RIA)“ werden Konsortien aus Forschungseinrichtungen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Industrie und öffentlichen Stellen dazu eingeladen, neuartige Materialien für Sensortechnologien zu entwickeln. Ziel ist, hochsensible, selektive, zuverlässige und kosteneffiziente Sensorlösungen zu schaffen, die in Bereichen wie Umwelt- und Gesundheitsmonitoring sowie Industrieüberwachung zum Einsatz kommen. Gefördert werden Forschungs- und Innovationsaktionen (RIA) mit einem Budget von insgesamt 7,5 Mio. € und einer Förderquote von 100 %. Antragsteller:innen müssen im EU Participant Register (PIC) registriert sein, ihren Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land haben und finanzielle sowie operative Kapazitäten gemäß Horizon Europe-Richtlinien nachweisen. Über die reine Materialforschung hinaus sollen die konsortialen Projekte auch Aspekte der Digitalisierung, Energieeffizienz, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft berücksichtigen sowie eine Strategie zur Verwertung und Dissemination von Ergebnissen vorlegen.
Interessierte Konsortien können bis zum 15. April 2026 Projektanträge einreichen. Gefördert werden Personal- und Sachkosten sowie Subunternehmerleistungen. Die Projekte werden nach den Kriterien Innovationsgehalt, Verwertungspotenzial sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung begutachtet. Für eine erfolgreiche Antragstellung sind neben dem HE-RIA-Antragsformular auch Budgettabellen, Evaluationsbögen und die Lump Sum Model Grant Agreement vorzulegen. Die Europäische Kommission – konkret die Generaldirektion Forschung und Innovation – koordiniert das Programm. Teilnehmende Partner:innen haben die Möglichkeit, gemeinsam auf dem europäischen Markt führende IAM-basierte Sensorlösungen voranzutreiben und somit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zur digitalen und grünen Transformation Europas zu leisten.
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