Zuschuss

Pflegerisch begleitete Aufenthalte für chronisch kranke und behinderte Kinder und ihre Familien

Die Stiftung Kleine Helden ermöglicht pflegerisch begleitete Aufenthalte (8–10 Tage) für chronisch kranke und behinderte Kinder und ihre Familien auf dem Irmengard-Hof am Chiemsee zur Entlastung und psychosozialen Unterstützung.

Gesundheit Kinder und Jugendliche Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Einfach
Region: Bayern

Förderziel

Förderung von pflegerisch begleiteten Aufenthalten für chronisch kranke und behinderte Kinder und ihre Familien zur psychosozialen Unterstützung und Entlastung.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Nachweis einer chronischen Erkrankung oder Behinderung des Kindes
  • Ausfüllen des Aufnahmeformulars

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Aufnahmeformular

Beschreibung

Die Stiftung Kleine Helden fördert in Bayern pflegerisch begleitete Aufenthalte für chronisch kranke und behinderte Kinder sowie deren Familien auf dem idyllisch gelegenen Irmengard-Hof am Chiemsee. In Kooperation mit der Björn Schulz Stiftung entstehen 8–10-tägige Erholungs-, Nachsorge- und Begegnungsaufenthalte, in denen examinierte Kinderkrankenschwestern rund um die Uhr Pflege und professionelle Unterstützung leisten. In den 27 überwiegend rollstuhlgerecht ausgestatteten Doppel- und Familienapartments gewinnen Kinder, Eltern und Geschwister in unbeschwerter Umgebung neue Kraft. Ein pädagogisch und psychologisch geschultes Team sorgt bei Bedarf für gezielte psychosoziale Angebote, während das großzügige Außengelände mit Spielplatz und Badestelle zum gemeinsamen Entspannen einlädt.

Das Programm richtet sich an Privatpersonen mit chronisch erkrankten oder mehrfach behinderten Kindern – darunter Tracheostoma-Patient:innen, Kinder mit Ernährungssonden, schweren Stoffwechselstörungen, Anorektalfehlbildungen oder seltenen nicht eindeutig diagnostizierten Erkrankungen. Die Antragstellung ist fortlaufend möglich und erfordert einen Nachweis der Krankheitsdiagnose sowie das ausgefüllte Aufnahmeformular. Teilnehmende Familien entrichten einen moderaten Eigenbeitrag gemäß ihrer Einkommensverhältnisse; zusätzliche Kosten können über Verhinderungspflege abgedeckt werden. Die Förderung unterstützt nachhaltig psychosoziale Entlastung und stärkt den familiären Zusammenhalt in herausfordernden Lebenssituationen.

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