Preis „Das politikwissenschaftliche Buch“
Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft vergibt die Stiftung Wissenschaft und Demokratie alle zwei Jahre den mit 2.000 € dotierten Buchpreis „Das politikwissenschaftliche Buch“ zur Stärkung politikwissenschaftlicher Monografien und zur Förderung des öffentlichen Diskurses.
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Förderkriterien
Förderziel
Zur Stärkung politikwissenschaftlicher Monografien, zur Würdigung herausragender wissenschaftlicher Leistungen und zur Förderung des Transfers politikwissenschaftlichen Wissens in Politik und Gesellschaft.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Vorlage einer bereits veröffentlichten politikwissenschaftlichen Monografie
- Thematischer Beitrag zum Erkenntnisfortschritt der Politikwissenschaft
- Offenes Interesse für den Transfer in Politik und Gesellschaft
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Titelseite und Inhaltsverzeichnis der Monografie
- Lebenslauf der Autor:innen
- Kurze Erläuterung des Beitragspotenzials zum fachlichen Erkenntnisgewinn
Bewertungskriterien
- Erkenntnisfortschritt für die Politikwissenschaft
- Breite fachliche Relevanz
- Förderung des Wissenstransfers in Politik und Gesellschaft
Beschreibung
Die Stiftung Wissenschaft und Demokratie zeichnet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft alle zwei Jahre herausragende politikwissenschaftliche Monografien mit dem mit 2.000 € dotierten Preis „Das politikwissenschaftliche Buch“ aus. Ziel dieser Auszeichnung ist es, die Sichtbarkeit und Qualität politikwissenschaftlicher Forschung zu stärken, ausgezeichnete wissenschaftliche Leistungen zu würdigen und den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu fördern. Besonders gewürdigt werden Werke, die nicht nur neue Erkenntnisse für das Fach erschließen, sondern zugleich einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs leisten und den Transfer politikwissenschaftlichen Wissens in politische Entscheidungsprozesse und öffentliche Debatten unterstützen.
Teilnahmeberechtigt sind Herausgeber:innen und Autor:innen politikwissenschaftlicher Monografien, insbesondere Wissenschaftler:innen und Forschende an Hochschulen sowie politikwissenschaftlich arbeitende Einzelpersonen. Voraussetzung ist die Vorlage einer bereits veröffentlichten Monografie mit erkennbarem thematischem Beitrag zum Erkenntnisfortschritt der Politikwissenschaft sowie ein offenes Interesse am Wissenstransfer in Politik und Gesellschaft. Die Bewertung erfolgt anhand von drei zentralen Kriterien: dem Erkenntnisfortschritt für die Disziplin, der fachlichen Relevanz über Teilgebiete hinaus und dem Potenzial für gesellschaftlichen Transfer. Bewerbungsunterlagen umfassen Titelseite und Inhaltsverzeichnis, einen Lebenslauf der Autor:innen sowie eine kurze Erläuterung des Beitragspotenzials zum fachlichen Fortschritt. Der nächste Ausschreibungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben – Interessierte erhalten so regelmäßig die Gelegenheit, herausragende Publikationen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
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