Promotionsstipendien
Förderung von Dissertationen zu Themen des ländlichen Genossenschaftswesens sowie der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Ökonomie, Politik und Rechtswissenschaften mit besonderem Bezug zum Genossenschaftswesen. Monatliche Zuwendung 1.000 € für bis zu zwei Jahre. Anträge können formlos jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Gefördert wird die Anfertigung von Dissertationen bei Vorhaben, die sich mit dem ländlichen Genossenschaftswesen sowie Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, der Ökonomie, Politik und Rechtswissenschaften mit besonderem Bezug zum ländlichen Genossenschaftswesen befassen. Zusätzlich können Reisekosten- und Sachmittelzuschüsse gewährt werden.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten/Stipendium
- Reisekosten
- Sachmittel
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule
- Gutachten der/des betreuenden Hochschullehrenden
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Akademischer Werdegang mit Zeugnissen
- Wissenschaftliches Konzept der Dissertation
- Finanzplan
- Betreuungszusage einer/eines Hochschullehrenden
- Gutachten der/des betreuenden Hochschullehrenden
- Angaben zu weiteren Förderern bei Teilförderung
- Angaben zu Anträgen bei anderen Förderinstitutionen
Bewertungskriterien
- Akademische Qualifikation
- Qualität des wissenschaftlichen Konzepts
- Relevanz für das Genossenschaftswesen und Nachhaltigkeit
- Gesamtfinanzierung gesichert
Beschreibung
Die Raiffeisen-Stiftung unterstützt mit den bundesweit offenen Promotionsstipendien herausragende Dissertationen, die einen direkten Bezug zum ländlichen Genossenschaftswesen sowie zu Themen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Ökonomie, Politik oder Rechtswissenschaften aufweisen. Gefördert wird die wissenschaftliche Arbeit über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten mit einer monatlichen Zuwendung von 1.000 €. Zusätzlich können auf Antrag Reisekosten- und Sachmittelzuschüsse gewährt werden. Die Einreichung der Unterlagen erfolgt jederzeit formlos auf Deutsch, womit eine hohe Flexibilität bei Projektbeginn und -planung gewährleistet ist.
Als Antragstellende kommen besonders qualifizierte Doktorand:innen in Betracht, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule zur Promotion zugelassen sind und deren Vorhaben durch ein Gutachten der betreuenden Hochschullehrenden begleitet wird. Beizufügen sind neben dem akademischen Werdegang mit Zeugnissen ein wissenschaftliches Konzept der Dissertation, ein Finanzplan sowie Nachweise über weitere Fördermittel bei Teilfinanzierungen und Angaben zu parallelen Anträgen bei anderen Institutionen. Die Auswahl erfolgt anhand klarer Bewertungskriterien, darunter akademische Qualifikation, Konzeptqualität, Relevanz für das Genossenschaftswesen und Nachhaltigkeit sowie die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung. Dieses Förderangebot richtet sich an engagierte Forscher:innen, die mit ihrem Dissertationsvorhaben einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung des ländlichen Genossenschaftswesens leisten möchten.
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