Zuschuss

Soziale Innovation – Outplacement für Teilnehmer:innen von Pflichtschulabschluss-Kursen im Förderprogramm Level Up – Erwachsenenbildung

Förderung zusätzlicher Outplacement-Angebote für Teilnehmer:innen von Pflichtschulabschluss-Kursen im ESF+-Programm Level Up – Erwachsenenbildung. Einreichung bis 22.06.2026.

Bildung Beratung Soziales Arbeit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
12.05. - 22.06.2026 Noch 18 Tage
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Österreich (bundesweit)
Fördersumme: 3.000.000 € Gesamtvolumen
Förderquote: 95%
Projektstart ab: 01.09.2026
Projektdauer: 28 Monate

Förderziel

Der Call unterstützt ganzheitliche, personenzentrierte Outplacement-Angebote für Teilnehmende von Pflichtschulabschluss-Kursen, um nachhaltige Ausbildungs-, Bildungs- oder Erwerbsanschlüsse nach dem Pflichtschulabschluss zu ermöglichen. Ziel ist, Übergänge zwischen PSA, weiterführenden Bildungsangeboten und dem Arbeitsmarkt zu verbessern und nahtlose Anschlussoptionen zu fördern.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Unternehmen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Antragstellung beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemäß § 5 Erwachsenenbildungs-Fördergesetz
  • Vorhaben ohne Bundesmittel nicht zur Gänze durchführbar
  • Finanzielle Sicherung des Gesamtvorhabens
  • Einsatz fachlich geeigneter Mitarbeiter:innen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Calldokument (IDEA Nr. 223)
  2. Registrierung und Einreichung über IDEA-Plattform
  3. Projektbeschreibung
  4. Finanzierungsplan

Beschreibung

Der Förderaufruf „Soziale Innovation – Outplacement für Teilnehmer:innen von Pflichtschulabschluss-Kursen im Förderprogramm Level Up – Erwachsenenbildung“ richtet sich an Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, öffentliche Institutionen, Unternehmen, Interessenverbände sowie sonstige Vereine in ganz Österreich. Im Zentrum steht ein ganzheitlicher, personenzentrierter Outplacement-Ansatz, der pädagogische Begleitung, sozialarbeiterisches Case Management und arbeitsmarktbezogene Beratung kombiniert. Ziel ist es, Menschen kurz vor oder nach dem Pflichtschulabschluss passgenaue Anschlussmöglichkeiten in Ausbildung, Weiterbildung oder Erwerbstätigkeit aufzuzeigen, Bewerbungs- und Übergangsprozesse zu unterstützen und vorhandene Unterstützungsangebote besser zu vernetzen. Das Programm fördert innovative Methoden wie individuelles Einzelcoaching, Exkursionen zu Schulen und Betrieben oder Gruppencoachings, um nahtlose Übergänge zwischen Pflichtschulabschluss und weiterführenden Bildungs- oder Arbeitsangeboten zu gewährleisten.

Die Förderung erfolgt als Zuschuss mit einer Förderquote von 95 % (EU-Anteil) und 5 % Bundesanteil bei einer Laufzeit von 28 Monaten und einem Gesamtvolumen von 3 Mio. Euro. Förderbar sind nur Vorhaben, die ohne Bundesmittel nicht vollständig realisierbar sind und deren Gesamtfinanzierung gesichert ist. Voraussetzung für die Antragstellung ist die Einreichung beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemäß § 5 Erwachsenenbildungs-Fördergesetz sowie der Einsatz fachlich geeigneter Mitarbeiter:innen. Antragsberechtigt sind Projektträger:innen, die ihre Projektbeschreibung, den Finanzierungsplan und das offizielle Calldokument (IDEA Nr. 223) über die IDEA-Plattform registriert und fristgerecht bis 22. Juni 2026 übermitteln. Der Projektstart ist ab dem 1. September 2026 vorgesehen.

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